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		<title>Das meint der Meyer... - Letzte Kommentare zu Griechen, Gold und Geldwertschwund</title>
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		<language>de-DE</language>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Griechen, Gold und Geldwertschwund</title>
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 13:02:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator>JayJay [Besucher]</dc:creator>
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			<description>Sch&amp;#246;ner Kommentar.&lt;br /&gt;
@wolfswurt&lt;br /&gt;
Dein Kommentar ist auch Klasse, genauso schauts n&amp;#228;mlich aus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sch&#246;ner Kommentar.<br />
@wolfswurt<br />
Dein Kommentar ist auch Klasse, genauso schauts n&#228;mlich aus.]]></content:encoded>
			<link>http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=1628&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#c4560</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Griechen, Gold und Geldwertschwund</title>
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 09:36:53 +0000</pubDate>
			<dc:creator>jfo [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4556@http://frank-meyer.eu/blog/</guid>
			<description>Noch eine Erg&amp;#228;nzung aus dem Marktkommentar von Klaus Singer vom 5.3.2010:&lt;br /&gt;
&quot;Und es passt in den Kontext &amp;#8211; die Staaten haben noch gen&amp;#252;gend Treasuries anzubieten, die gekauft werden wollen. Erst gestern hat die griechische Regierung Staatsanleihen im Volumen von f&amp;#252;nf Mrd. Euro ausgegeben. Die Emission war dreifach &amp;#252;berzeichnet &amp;#8211; bei einem Zins von 6,25 %, zwei % &amp;#252;ber der Rendite von portugiesischen Treasuries. Ein Wahnsinn - Beobachter sagen zu Recht, ein solcher Strafzins kann nicht gut gehen. Aber EU und EZB feiern sich und sehen die Staatschuldenkrise Griechenlands schon fast gel&amp;#246;st. Dumm nur, dass das der Euro gegen Dollar nicht so sieht...&quot;&lt;br /&gt;
jfo</description>
			<content:encoded><![CDATA[Noch eine Erg&#228;nzung aus dem Marktkommentar von Klaus Singer vom 5.3.2010:<br />
"Und es passt in den Kontext &#8211; die Staaten haben noch gen&#252;gend Treasuries anzubieten, die gekauft werden wollen. Erst gestern hat die griechische Regierung Staatsanleihen im Volumen von f&#252;nf Mrd. Euro ausgegeben. Die Emission war dreifach &#252;berzeichnet &#8211; bei einem Zins von 6,25 %, zwei % &#252;ber der Rendite von portugiesischen Treasuries. Ein Wahnsinn - Beobachter sagen zu Recht, ein solcher Strafzins kann nicht gut gehen. Aber EU und EZB feiern sich und sehen die Staatschuldenkrise Griechenlands schon fast gel&#246;st. Dumm nur, dass das der Euro gegen Dollar nicht so sieht..."<br />
jfo]]></content:encoded>
			<link>http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=1628&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#c4556</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Griechen, Gold und Geldwertschwund</title>
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 09:31:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Michael [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4555@http://frank-meyer.eu/blog/</guid>
			<description>Die Rendite von Bundesanleihen mag 2,74% sein. Sie werden aber zu &amp;#252;ber 4% emittiert, weil sie sonst am Markt nicht unterzubringen w&amp;#228;ren. Das hei&amp;#223;t, sie kommen mit einer Verzinsung zu 3,25% und einem Kurs von 98,9 % auf den Markt. Gewinner sind als Zwischenh&amp;#228;ndler die Erstk&amp;#228;ufer. Verlierer die Steuerzahler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gold ist so lange gut und richtig, wie der Totalkollaps der W&amp;#228;hrungen droht und die Zinsen sehr niedrig sind. Es ist mit Sicherheit ein Halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griechenland sollte sich vor&amp;#252;bergehend aus dem Euro, ggf. auch der EU zur&amp;#252;ckziehen. Die dortigen Probleme sind nicht von heute auf morgen kl&amp;#228;rbar. Noch schlimmer ist jedoch, dass es in weiten Teilen Osteuropas genauso &amp;#252;bel, tw. schlimmer aussieht. Jedes Vertrauen in eine Kl&amp;#228;rung ist fragw&amp;#252;rdig. So eine Lage k&amp;#246;nnte sich explosiv entladen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Fakten: Irgendwo m&amp;#252;ssen die ungeheuren Kreditwachstumsraten (Kredit=verzinste Schulden) bis 2008 ja geblieben sein. Es kann aber kein Zweifel daran bestehen, dass Schulden und Einkommen stark auseinander drifteten, womit zwangsl&amp;#228;ufig die Schuldner bestenfalls in sehr langen Zeitr&amp;#228;umen zahlungsf&amp;#228;hig w&amp;#252;rden. Sie br&amp;#228;uchten gute Gl&amp;#228;ubiger und m&amp;#252;ssten die Neuverschuldung krass beschneiden. Das hie&amp;#223;e, die Neuverschuldung w&amp;#228;re auf bestehende Zinsforderungen zu beschr&amp;#228;nken. Das w&amp;#228;ren f&amp;#252;r Griechenland neue Anleihen in maximaler H&amp;#246;he von 18 Mrd. &amp;#8364;. So wurde das die vergangenen Jahre mit den Deutschen getrieben, dann d&amp;#252;rfen sich die Griechen das auch zumuten. Bei einigen osteurop&amp;#228;ischen L&amp;#228;ndern, evtl. auch Griechenland, best&amp;#252;nde aber kaum Hoffnung auf Erfolg. Sie k&amp;#246;nnen nur &quot;abwerten&quot;, f&amp;#252;r Griechenland w&amp;#228;re der &amp;#8364;-Ofen aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das so keineswegs vorgesehen ist, gibt es gute Gr&amp;#252;nde auch zum Halten von Gold. Der Euro ist nicht vertrauensw&amp;#252;rdiger als der Dollar. Seine St&amp;#228;rke war sehr &amp;#252;bertrieben. Es kann sogar sein, dass er in n&amp;#228;chster Zeit etwas unterschwingt. Der Schwerpunkt liegt allerdings trotzdem auf den Problemen der Angloamerikaner. Davon sollte man sich nicht ablenken lassen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nat&amp;#252;rlich koppelt eine deflation&amp;#228;re Entwicklung  in Osteuropa und bei ClubMed insbesondere auf die deutsche Wirtschaft zur&amp;#252;ck. Wir sollten nicht glauben jetzt schon Trendwende oder gar &quot;Aufschwung&quot; verk&amp;#252;nden zu k&amp;#246;nnen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Rendite von Bundesanleihen mag 2,74% sein. Sie werden aber zu &#252;ber 4% emittiert, weil sie sonst am Markt nicht unterzubringen w&#228;ren. Das hei&#223;t, sie kommen mit einer Verzinsung zu 3,25% und einem Kurs von 98,9 % auf den Markt. Gewinner sind als Zwischenh&#228;ndler die Erstk&#228;ufer. Verlierer die Steuerzahler.<br />
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Gold ist so lange gut und richtig, wie der Totalkollaps der W&#228;hrungen droht und die Zinsen sehr niedrig sind. Es ist mit Sicherheit ein Halten. <br />
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Griechenland sollte sich vor&#252;bergehend aus dem Euro, ggf. auch der EU zur&#252;ckziehen. Die dortigen Probleme sind nicht von heute auf morgen kl&#228;rbar. Noch schlimmer ist jedoch, dass es in weiten Teilen Osteuropas genauso &#252;bel, tw. schlimmer aussieht. Jedes Vertrauen in eine Kl&#228;rung ist fragw&#252;rdig. So eine Lage k&#246;nnte sich explosiv entladen. <br />
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Zu den Fakten: Irgendwo m&#252;ssen die ungeheuren Kreditwachstumsraten (Kredit=verzinste Schulden) bis 2008 ja geblieben sein. Es kann aber kein Zweifel daran bestehen, dass Schulden und Einkommen stark auseinander drifteten, womit zwangsl&#228;ufig die Schuldner bestenfalls in sehr langen Zeitr&#228;umen zahlungsf&#228;hig w&#252;rden. Sie br&#228;uchten gute Gl&#228;ubiger und m&#252;ssten die Neuverschuldung krass beschneiden. Das hie&#223;e, die Neuverschuldung w&#228;re auf bestehende Zinsforderungen zu beschr&#228;nken. Das w&#228;ren f&#252;r Griechenland neue Anleihen in maximaler H&#246;he von 18 Mrd. &#8364;. So wurde das die vergangenen Jahre mit den Deutschen getrieben, dann d&#252;rfen sich die Griechen das auch zumuten. Bei einigen osteurop&#228;ischen L&#228;ndern, evtl. auch Griechenland, best&#252;nde aber kaum Hoffnung auf Erfolg. Sie k&#246;nnen nur "abwerten", f&#252;r Griechenland w&#228;re der &#8364;-Ofen aus. <br />
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Da das so keineswegs vorgesehen ist, gibt es gute Gr&#252;nde auch zum Halten von Gold. Der Euro ist nicht vertrauensw&#252;rdiger als der Dollar. Seine St&#228;rke war sehr &#252;bertrieben. Es kann sogar sein, dass er in n&#228;chster Zeit etwas unterschwingt. Der Schwerpunkt liegt allerdings trotzdem auf den Problemen der Angloamerikaner. Davon sollte man sich nicht ablenken lassen.   <br />
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Nat&#252;rlich koppelt eine deflation&#228;re Entwicklung  in Osteuropa und bei ClubMed insbesondere auf die deutsche Wirtschaft zur&#252;ck. Wir sollten nicht glauben jetzt schon Trendwende oder gar "Aufschwung" verk&#252;nden zu k&#246;nnen.]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Griechen, Gold und Geldwertschwund</title>
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 09:20:41 +0000</pubDate>
			<dc:creator>wolfswurt [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4554@http://frank-meyer.eu/blog/</guid>
			<description>&quot;Die Finanzm&amp;#228;rkte&quot; - d&amp;#252;rften wohl der Vergangenheit angeh&amp;#246;ren, wenn es um die Zeichnung von Staatsanleihen geht.&lt;br /&gt;
Anleihen werden heute gezeichnet von Institutionen wie KfW, Comerzbank, Pensionsfonds, AIG, Freddy&amp;amp;Fannie und nicht zuletzt von der FED oder EZB die besagte Anleihen als Sicherheit von Gesch&amp;#228;ftsbanken f&amp;#252;r die Vergabe neuer Kredite akzeptieren.&lt;br /&gt;
Hier wandert nur eine Zahl im Kreis von einem Buch ins andere.&lt;br /&gt;
L&amp;#228;ngst sind Anleiheausgeber und Anleihezeichner ein und die selbe Institution. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geld wird ohne Leistung erzeugt - Kapital durch Leistung!</description>
			<content:encoded><![CDATA["Die Finanzm&#228;rkte" - d&#252;rften wohl der Vergangenheit angeh&#246;ren, wenn es um die Zeichnung von Staatsanleihen geht.<br />
Anleihen werden heute gezeichnet von Institutionen wie KfW, Comerzbank, Pensionsfonds, AIG, Freddy&amp;Fannie und nicht zuletzt von der FED oder EZB die besagte Anleihen als Sicherheit von Gesch&#228;ftsbanken f&#252;r die Vergabe neuer Kredite akzeptieren.<br />
Hier wandert nur eine Zahl im Kreis von einem Buch ins andere.<br />
L&#228;ngst sind Anleiheausgeber und Anleihezeichner ein und die selbe Institution. <br />
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Geld wird ohne Leistung erzeugt - Kapital durch Leistung!]]></content:encoded>
			<link>http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=1628&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#c4554</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: Griechen, Gold und Geldwertschwund</title>
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 09:13:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator>jfo [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4553@http://frank-meyer.eu/blog/</guid>
			<description>Ich gehe davon aus, dass Gbureks &amp;#220;berlegungen zu Ziffer 1 andere sein m&amp;#252;&amp;#223;ten: Wie w&amp;#228;re es: Unsere Katastrophenbanken, je gr&amp;#246;&amp;#223;er desto katastrophaler, kaufen ruck zuck die Anleihen auf mit Geld aus dem Nichts und refinanzieren sofort bei der EZB, die die hinterlegten Anleihen mit soeben der Druckerpresse entnommenem frischen Geld bedient.  Dieser Ablauf gibt dann auch gleich Erg&amp;#228;nzungen zu Ziffern 2-4, denn da kommt wieder eine Menge fiat money in den Kreislauf.&lt;br /&gt;
Die S&amp;#252;ddeutsche vom 5.3.2010 hat im Wirtschaftsteil eine Ausarbeitung vorgelegt, die genau diese Schlussfolgerung nahe legt. Und zur Errg&amp;#228;nzung: Meinen gleichlautenden Kommentar zu einem Mainstream-Kommentar von Herrn Barunberger gestern in der FAZ, vorgestern in FAZ online, hat die FAZ gleich gar nicht &amp;#252;bernommen.&lt;br /&gt;
F&amp;#252;r mich pa&amp;#223;t das alles prima zusammen. Und bei diesen wachsenden Geldmengen aus dem fiat money Brunnen habe ich keine Sorge vor weiterem Geldwertverfall(= steigendem Goldpreis) und weiteren so vorz&amp;#252;glichen Artikeln von Herrn Gburek. Ich m&amp;#246;chte ihn jedenfalls ermuntern, an jedem Wochenende Goldbesitzer und -aspiranten bei der Stange zu halten, auch wenn's manchmal atemlos macht.&lt;br /&gt;
Dank und Gru&amp;#223;&lt;br /&gt;
JFO</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich gehe davon aus, dass Gbureks &#220;berlegungen zu Ziffer 1 andere sein m&#252;&#223;ten: Wie w&#228;re es: Unsere Katastrophenbanken, je gr&#246;&#223;er desto katastrophaler, kaufen ruck zuck die Anleihen auf mit Geld aus dem Nichts und refinanzieren sofort bei der EZB, die die hinterlegten Anleihen mit soeben der Druckerpresse entnommenem frischen Geld bedient.  Dieser Ablauf gibt dann auch gleich Erg&#228;nzungen zu Ziffern 2-4, denn da kommt wieder eine Menge fiat money in den Kreislauf.<br />
Die S&#252;ddeutsche vom 5.3.2010 hat im Wirtschaftsteil eine Ausarbeitung vorgelegt, die genau diese Schlussfolgerung nahe legt. Und zur Errg&#228;nzung: Meinen gleichlautenden Kommentar zu einem Mainstream-Kommentar von Herrn Barunberger gestern in der FAZ, vorgestern in FAZ online, hat die FAZ gleich gar nicht &#252;bernommen.<br />
F&#252;r mich pa&#223;t das alles prima zusammen. Und bei diesen wachsenden Geldmengen aus dem fiat money Brunnen habe ich keine Sorge vor weiterem Geldwertverfall(= steigendem Goldpreis) und weiteren so vorz&#252;glichen Artikeln von Herrn Gburek. Ich m&#246;chte ihn jedenfalls ermuntern, an jedem Wochenende Goldbesitzer und -aspiranten bei der Stange zu halten, auch wenn's manchmal atemlos macht.<br />
Dank und Gru&#223;<br />
JFO]]></content:encoded>
			<link>http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=1628&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#c4553</link>
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