<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?><!-- generator="b2evolution/2.4.6" -->
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		<title>Das meint der Meyer... - Letzte Kommentare zu 20 Prozent Inflation ist der historische Ma&#223;stab</title>
		<link>http://frank-meyer.eu/blog/index.php?disp=comments</link>
		<description></description>
		<language>de-DE</language>
		<docs>http://backend.userland.com/rss</docs>
		<admin:generatorAgent rdf:resource="http://b2evolution.net/?v=2.4.6"/>
		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: 20 Prozent Inflation ist der historische Ma&#223;stab</title>
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 21:54:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator>holger [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4564@http://frank-meyer.eu/blog/</guid>
			<description>@ Michael&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt;Spekulation bedingungslos ja, aber mit eigenem Geld und auf eigenes Risiko.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar va bene :B) , kennst du das? : Wir schlie&amp;#223;en eine LV auf Gegenseitigkeit ab? Du weisst was das hei&amp;#223;t? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[@ Michael<br />
<br />
-->Spekulation bedingungslos ja, aber mit eigenem Geld und auf eigenes Risiko."<br />
<br />
Klar va bene :B) , kennst du das? : Wir schlie&#223;en eine LV auf Gegenseitigkeit ab? Du weisst was das hei&#223;t? <br />
<br />]]></content:encoded>
			<link>http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=1624&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#c4564</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: 20 Prozent Inflation ist der historische Ma&#223;stab</title>
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 21:05:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Michael [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4563@http://frank-meyer.eu/blog/</guid>
			<description>@Holger&lt;br /&gt;
Es ist doch der &quot;Performance-&quot;DAX. Da sollen die &quot;wundervollen&quot; (im Schnitt 20 % gesenkten) Dividenden j&amp;#228;hrlich aufgeschlagen werden. Der eigentliche Preis-DAX wird von der Deutschen B&amp;#246;rse auch berechnet. Er steht irgendwo um 3500. Das ist schon in Ordnung. Hier wackelt sowohl bei Rohstoffen als auch bei Aktien der Schwanz - der Index bzw. Derivate darauf - mit dem Hund, den eigentlichen Aktien und physischen Rohstoffen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber genau diese derivative Spekulation auf Pump gegen die Steuerzahler ist f&amp;#252;r die realen Volkswirtschaften sch&amp;#228;dlich. Spekulation bedingungslos ja, aber mit eigenem Geld und auf eigenes Risiko. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher ist es noch nicht bei den B&amp;#246;rsianern angekommen, dass die Zentralbanken zwar die Zinsen tief lassen, aber die Liquidit&amp;#228;tsversorgung  auf Vorkrisenniveau absenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sahen jetzt tolle Auftragseing&amp;#228;nge. Querschuss berichtete gerade, dass da die &quot;Bereinigung&quot; aus deutlichem Minus Plus gemacht hat. Es sieht noch nicht wirklich gut aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Amis anbetrifft, ich war nicht dort, solange &quot;Terrorkrieg&quot; herrscht, reise ich auch nicht hin. Ich wei&amp;#223; nicht, wie es da wirklich aussieht und unseren Medien glaube ich nicht ein einziges Wort. Den Leuten geht es dreckig, inwiefern das wirklich selbst verschuldet ist, kann man nicht einsch&amp;#228;tzen. Selbst unter unseren Hartz IV gibt es sone und solche. Selbst das k&amp;#246;nnen wir pauschal nicht bewerten. Der in den Medien verbreiteten Hetze gegen den Dollar schlie&amp;#223;e ich mich nicht an. Der Euro ist auch heute nicht schwach. Nur einige global players die ihre Einnahmen in Euro haben, aber Schulden in Dollar zu bedienen haben, leben nicht mehr im Paradies. Mehr als zu Recht. Sie haben bei uns Millionen Arbeitspl&amp;#228;tze vernichtet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[@Holger<br />
Es ist doch der "Performance-"DAX. Da sollen die "wundervollen" (im Schnitt 20 % gesenkten) Dividenden j&#228;hrlich aufgeschlagen werden. Der eigentliche Preis-DAX wird von der Deutschen B&#246;rse auch berechnet. Er steht irgendwo um 3500. Das ist schon in Ordnung. Hier wackelt sowohl bei Rohstoffen als auch bei Aktien der Schwanz - der Index bzw. Derivate darauf - mit dem Hund, den eigentlichen Aktien und physischen Rohstoffen.  <br />
<br />
Aber genau diese derivative Spekulation auf Pump gegen die Steuerzahler ist f&#252;r die realen Volkswirtschaften sch&#228;dlich. Spekulation bedingungslos ja, aber mit eigenem Geld und auf eigenes Risiko. <br />
<br />
Bisher ist es noch nicht bei den B&#246;rsianern angekommen, dass die Zentralbanken zwar die Zinsen tief lassen, aber die Liquidit&#228;tsversorgung  auf Vorkrisenniveau absenken. <br />
<br />
Wir sahen jetzt tolle Auftragseing&#228;nge. Querschuss berichtete gerade, dass da die "Bereinigung" aus deutlichem Minus Plus gemacht hat. Es sieht noch nicht wirklich gut aus. <br />
<br />
Was die Amis anbetrifft, ich war nicht dort, solange "Terrorkrieg" herrscht, reise ich auch nicht hin. Ich wei&#223; nicht, wie es da wirklich aussieht und unseren Medien glaube ich nicht ein einziges Wort. Den Leuten geht es dreckig, inwiefern das wirklich selbst verschuldet ist, kann man nicht einsch&#228;tzen. Selbst unter unseren Hartz IV gibt es sone und solche. Selbst das k&#246;nnen wir pauschal nicht bewerten. Der in den Medien verbreiteten Hetze gegen den Dollar schlie&#223;e ich mich nicht an. Der Euro ist auch heute nicht schwach. Nur einige global players die ihre Einnahmen in Euro haben, aber Schulden in Dollar zu bedienen haben, leben nicht mehr im Paradies. Mehr als zu Recht. Sie haben bei uns Millionen Arbeitspl&#228;tze vernichtet.]]></content:encoded>
			<link>http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=1624&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#c4563</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: 20 Prozent Inflation ist der historische Ma&#223;stab</title>
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 17:37:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator>holger [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4562@http://frank-meyer.eu/blog/</guid>
			<description>@ Michael&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt;Fakt ist doch, dass die B&amp;#246;rsen 2009 &quot;besser als erwartet&quot; spielten.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist genau der Punkt, den ich meine. Seitdem Alan Greenspan 1986 das Ruder bei der Fed &amp;#252;bernommen hatte, die Geldmengen-&quot;politik&quot; so gelockert hatte, dass jeder sein EFH bauen konnte, jeder einen dritt und viert &quot;Hummer&quot; sein &quot;eigen&quot; genannt hat, genau seitdem klettern die Punkte bei Dow und Co. &quot;besser als erwartet&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H&amp;#228;tte der Hund nicht... h&amp;#228;tte er den Hasen... es sagt doch gar nichts aus, ob die Aktien nun teuer oder billig sind, ob der DAX nun bei 5 oder 6 oder 7000 Punkten steht, kann doch gar nicht die wirtschaftliche Leistung wiedergeben. Auch die Rohstoffpreise nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geld ist wie Wasser, es sucht sich doch immer den Weg des geringsten Widerstandes. Mit m&amp;#246;glichst hoher Verzinsung. In welche Assets sollten denn nun die Gelder flie&amp;#223;en, wenn nicht in physisch vorhandenen Unternehmen oder in physisch vorhandenen Rohstoffen? Also in &quot;Werte&quot;-- In eine W&amp;#228;hrung? Dann w&amp;#228;re das wohl der Franken. So wie du das ja auch sagst, wenn ich dich richtig verstanden habe, in der Vergangenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich damit sagen will: Ohne die Greenspanische Geldvermehrung, w&amp;#252;rde der DOW bei ca. 5000 stehen und der DAX bei 2200.  Es sind Hoffnungen, und Wolkenkuckucksheime aufgebaut worden, die der Realit&amp;#228;t nicht entsprechen/ gerecht werden. Da nur ca. 10% &amp;#252;ber &quot;richtige&quot; Geldmengen, ich rede nicht von dem Buchstaben M sondern ab B, verf&amp;#252;gen k&amp;#246;nnen/ d&amp;#252;rfen, flie&amp;#223;t hier immer &quot;mehr&quot; Geld (Zinsen), in einem immer k&amp;#252;rzer werdenden Zeitraum zu. Es ist ja nicht Oma Erna (80), die die B&amp;#246;rsen hochjubelt.&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[@ Michael<br />
<br />
-->Fakt ist doch, dass die B&#246;rsen 2009 "besser als erwartet" spielten."<br />
<br />
Das ist genau der Punkt, den ich meine. Seitdem Alan Greenspan 1986 das Ruder bei der Fed &#252;bernommen hatte, die Geldmengen-"politik" so gelockert hatte, dass jeder sein EFH bauen konnte, jeder einen dritt und viert "Hummer" sein "eigen" genannt hat, genau seitdem klettern die Punkte bei Dow und Co. "besser als erwartet".<br />
<br />
H&#228;tte der Hund nicht... h&#228;tte er den Hasen... es sagt doch gar nichts aus, ob die Aktien nun teuer oder billig sind, ob der DAX nun bei 5 oder 6 oder 7000 Punkten steht, kann doch gar nicht die wirtschaftliche Leistung wiedergeben. Auch die Rohstoffpreise nicht.<br />
<br />
Geld ist wie Wasser, es sucht sich doch immer den Weg des geringsten Widerstandes. Mit m&#246;glichst hoher Verzinsung. In welche Assets sollten denn nun die Gelder flie&#223;en, wenn nicht in physisch vorhandenen Unternehmen oder in physisch vorhandenen Rohstoffen? Also in "Werte"-- In eine W&#228;hrung? Dann w&#228;re das wohl der Franken. So wie du das ja auch sagst, wenn ich dich richtig verstanden habe, in der Vergangenheit.<br />
<br />
Was ich damit sagen will: Ohne die Greenspanische Geldvermehrung, w&#252;rde der DOW bei ca. 5000 stehen und der DAX bei 2200.  Es sind Hoffnungen, und Wolkenkuckucksheime aufgebaut worden, die der Realit&#228;t nicht entsprechen/ gerecht werden. Da nur ca. 10% &#252;ber "richtige" Geldmengen, ich rede nicht von dem Buchstaben M sondern ab B, verf&#252;gen k&#246;nnen/ d&#252;rfen, flie&#223;t hier immer "mehr" Geld (Zinsen), in einem immer k&#252;rzer werdenden Zeitraum zu. Es ist ja nicht Oma Erna (80), die die B&#246;rsen hochjubelt.<br />]]></content:encoded>
			<link>http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=1624&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#c4562</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: 20 Prozent Inflation ist der historische Ma&#223;stab</title>
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 14:14:48 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Ekel Alfred [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4561@http://frank-meyer.eu/blog/</guid>
			<description>@Andreas&lt;br /&gt;
Wo stehen denn die Edelmetallpreise ? Unter Jahreshoch in $, der $ z&amp;#228;hlt. Wo steht denn der DAX ? Unter dem Jahreser&amp;#246;ffnungskurs. Einige glaubten offenbar das w&amp;#228;ren Einstiegspreise. Das warten wir mal ab.</description>
			<content:encoded><![CDATA[@Andreas<br />
Wo stehen denn die Edelmetallpreise ? Unter Jahreshoch in $, der $ z&#228;hlt. Wo steht denn der DAX ? Unter dem Jahreser&#246;ffnungskurs. Einige glaubten offenbar das w&#228;ren Einstiegspreise. Das warten wir mal ab.]]></content:encoded>
			<link>http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=1624&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#c4561</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: 20 Prozent Inflation ist der historische Ma&#223;stab</title>
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 10:34:40 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Andreas [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4557@http://frank-meyer.eu/blog/</guid>
			<description>@ Michael:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sind viele Widerspr&amp;#252;che in deiner Kette. Allein: Warum steigen denn die Edelmetalle, wenn &quot;die Leute&quot; gar kein Geld haben? Sie haben ... und wie. Nur nicht alle. Was passiert wohl, wenn die Inflationsrate den Guthabenzins immer mehr &amp;#252;bersteigt? Angehoben werden die Zinsen aus bekannten Gr&amp;#252;nden nicht. Es wird in den kommenden Jahren eine Entsparung geben die sich immer mehr beschleunigt. Und davon profitieren auch Aktien als Sachwert. Nicht nur Lebensmittel und Edelmetalle. Wetten dass ...?&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[@ Michael:<br />
<br />
Da sind viele Widerspr&#252;che in deiner Kette. Allein: Warum steigen denn die Edelmetalle, wenn "die Leute" gar kein Geld haben? Sie haben ... und wie. Nur nicht alle. Was passiert wohl, wenn die Inflationsrate den Guthabenzins immer mehr &#252;bersteigt? Angehoben werden die Zinsen aus bekannten Gr&#252;nden nicht. Es wird in den kommenden Jahren eine Entsparung geben die sich immer mehr beschleunigt. Und davon profitieren auch Aktien als Sachwert. Nicht nur Lebensmittel und Edelmetalle. Wetten dass ...?<br />]]></content:encoded>
			<link>http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=1624&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#c4557</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: 20 Prozent Inflation ist der historische Ma&#223;stab</title>
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 08:44:17 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Michael [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4552@http://frank-meyer.eu/blog/</guid>
			<description>@Holger&lt;br /&gt;
Fakt ist doch, dass die B&amp;#246;rsen 2009 &quot;besser als erwartet&quot; spielten. Die eingepreisten Erwartungen f&amp;#252;r 2010 sehen gerade bei Autoherstellern 200 - 700 % bessere Ertr&amp;#228;ge vor. F&amp;#252;r die Deutsche Bank und Allianz w&amp;#228;re ich auch skeptisch. Absehbar ist, dass Q1 bis Q3/10 die Quartalszahlen schlechter ausfallen werden, als im Vorjahreszeitraum. Die eingepreisten Hoffnungen werden sich, fast ausnahmslos, nicht erf&amp;#252;llen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hatte und hat ja den Eindruck, Fundamentaldaten w&amp;#252;rden keine Bedeutung haben. Kurzfristig stimmt das. Ich empf&amp;#228;hle niemandem short zu spielen (&quot;ob long ob short, das Geld ist fort&quot;), aber sehr starke Zur&amp;#252;ckhaltung bliebe aus meiner Sicht angesagt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[@Holger<br />
Fakt ist doch, dass die B&#246;rsen 2009 "besser als erwartet" spielten. Die eingepreisten Erwartungen f&#252;r 2010 sehen gerade bei Autoherstellern 200 - 700 % bessere Ertr&#228;ge vor. F&#252;r die Deutsche Bank und Allianz w&#228;re ich auch skeptisch. Absehbar ist, dass Q1 bis Q3/10 die Quartalszahlen schlechter ausfallen werden, als im Vorjahreszeitraum. Die eingepreisten Hoffnungen werden sich, fast ausnahmslos, nicht erf&#252;llen lassen.<br />
<br />
Man hatte und hat ja den Eindruck, Fundamentaldaten w&#252;rden keine Bedeutung haben. Kurzfristig stimmt das. Ich empf&#228;hle niemandem short zu spielen ("ob long ob short, das Geld ist fort"), aber sehr starke Zur&#252;ckhaltung bliebe aus meiner Sicht angesagt.]]></content:encoded>
			<link>http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=1624&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#c4552</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: 20 Prozent Inflation ist der historische Ma&#223;stab</title>
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 21:12:20 +0000</pubDate>
			<dc:creator>holger [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4551@http://frank-meyer.eu/blog/</guid>
			<description>@ Michael&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt;Du widersprichst dir doch selbst. Real Stand Januar besa&amp;#223;en die Deutschen ziemlich genau 580 Mrd. &amp;#8364;, pro Kopf sind das knapp 6000 &amp;#8364;, aber der Staat hat pro Nase schon heute, ohne die ber&amp;#252;chtigten &quot;Schattenhaushalte&quot; 20000 &amp;#8364; Schulden angeh&amp;#228;uft. &quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte Michael, das sind doch die immer wieder angef&amp;#252;hrten Average Zahlen, oder nicht. Soviel BWL/VWL habe ich schon im Kopf, dass das nicht funktionieren kann auf dauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich widersprech mir da auch nicht selber. Wenn nix bei den Menschen in der Tasche &quot;Netto&quot; bleibt, oder immer weniger wird, dann ist das ein Fakt, den man sich wegdurchschnittisieren kann. Kein Thema. Was nutzt mir der Durchschnitt, wenn ca. 80% herumkrebsen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@ HD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo sind denn die Shareholder in dem Rechenbeispiel? Die gerne eine Rendite erwarten? Die ihr Kapital anlegen? Klar, k&amp;#246;nnte dein Beispiel funktionieren. Aber davon sind wir Lichtjahre entfernt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[@ Michael<br />
<br />
-->Du widersprichst dir doch selbst. Real Stand Januar besa&#223;en die Deutschen ziemlich genau 580 Mrd. &#8364;, pro Kopf sind das knapp 6000 &#8364;, aber der Staat hat pro Nase schon heute, ohne die ber&#252;chtigten "Schattenhaushalte" 20000 &#8364; Schulden angeh&#228;uft. "<br />
<br />
Bitte Michael, das sind doch die immer wieder angef&#252;hrten Average Zahlen, oder nicht. Soviel BWL/VWL habe ich schon im Kopf, dass das nicht funktionieren kann auf dauer.<br />
<br />
Ich widersprech mir da auch nicht selber. Wenn nix bei den Menschen in der Tasche "Netto" bleibt, oder immer weniger wird, dann ist das ein Fakt, den man sich wegdurchschnittisieren kann. Kein Thema. Was nutzt mir der Durchschnitt, wenn ca. 80% herumkrebsen?<br />
<br />
@ HD<br />
<br />
Wo sind denn die Shareholder in dem Rechenbeispiel? Die gerne eine Rendite erwarten? Die ihr Kapital anlegen? Klar, k&#246;nnte dein Beispiel funktionieren. Aber davon sind wir Lichtjahre entfernt.]]></content:encoded>
			<link>http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=1624&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#c4551</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: 20 Prozent Inflation ist der historische Ma&#223;stab</title>
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 20:08:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Illuminatus [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4550@http://frank-meyer.eu/blog/</guid>
			<description>Der Artikel, wie so viele in der heutigen Zeit, geht vollkommen an der Wurzel des Problems vorbei. Er ist nichts anderes als eine Ablenkung von den wirklichen Ursachen der gegenw&amp;#228;rtigen Krise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wurzel liegt in unserem Geldsystem. Ein Zusammenbruch und Enteignung ist Teil des Systems, nicht Teil eines Fehlers.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Artikel, wie so viele in der heutigen Zeit, geht vollkommen an der Wurzel des Problems vorbei. Er ist nichts anderes als eine Ablenkung von den wirklichen Ursachen der gegenw&#228;rtigen Krise.<br />
<br />
Die Wurzel liegt in unserem Geldsystem. Ein Zusammenbruch und Enteignung ist Teil des Systems, nicht Teil eines Fehlers.]]></content:encoded>
			<link>http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=1624&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#c4550</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: 20 Prozent Inflation ist der historische Ma&#223;stab</title>
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 19:26:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Michael [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4549@http://frank-meyer.eu/blog/</guid>
			<description>@Holger&lt;br /&gt;
Du widersprichst dir doch selbst. Real Stand Januar besa&amp;#223;en die Deutschen ziemlich genau 580 Mrd. &amp;#8364;, pro Kopf sind das knapp 6000 &amp;#8364;, aber der Staat hat pro Nase schon heute, ohne die ber&amp;#252;chtigten &quot;Schattenhaushalte&quot; 20000 &amp;#8364; Schulden angeh&amp;#228;uft. Die privaten Schulden ohne Banken und Industrie sind auch rund 2 Bill. &amp;#8364;. Die Forderungen an verschiedene Banken und Versicherungen liegen bei 4,06 Bill. &amp;#8364; (&quot;Ersparnisse&quot; laut Bankenverband abz&amp;#252;glich Bargeld). Logischerweise nicht kurzfristig als Geld einbringbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sogar die Bruttol&amp;#246;hne in D jetzt erstmals nach 1949 sanken, die Einzelhandelsums&amp;#228;tze sind seit Jahren nicht ohne Grund im Sinkflug, dann stimmt das jetzt auch mit sinkenden Geldmengen &amp;#252;berein. Das M3 EU ist Jan. 10 -0,77 %, das deutsche -2,45 % zum Vorjahresmonat gesunken. Wenn Schulden zur&amp;#252;ckgehen (M3 sind ja Kredite) und die verzinst waren, kann niemals mehr Geld zirkulieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kaufe doch in einer Zeit real knappen Geldes keine Beteiligung an einem hoch verschuldeten Unternehmen, Aktiengesellschaft genannt, wenn die Leitzinsen schlechteste Lage signalisieren. Sonst st&amp;#252;nden die nie auf diesem Niveau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Banken sitzen auf Schuldscheinen, die sie aber nicht weiterverkaufen k&amp;#246;nnen, weil niemand das Geld hat die Scheinchen zu kaufen. Das Chance-Risikoverh&amp;#228;ltnis stimmt nicht, ausgedr&amp;#252;ckt im Zins. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt sollen dieses Jahr 3 Billionen $ Staats-Schulden umgeschuldet bzw. &amp;#252;ber 2 Bill. $ Neuschulden an die weltweiten Gl&amp;#228;ubiger gebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hei&amp;#223;t einfach bei der heutigen Konstellation entziehen die Banken der Realwirtschaft Netto-Geld. Also ist das nicht die Zeit, in der sich steigende Preise umsetzen lie&amp;#223;en. Es ist die Zeit, in der viele Firmen untergehen werden. Dann haben die Banken und andere Gl&amp;#228;ubiger Abschreibungen auf faule Papiere. Wobei ich ein Eigenkapital von 2 % bei Banken schon reichlich riskant f&amp;#228;nde. Die haben guten Grund ein hervorragendes Risikomanagement zu brauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[@Holger<br />
Du widersprichst dir doch selbst. Real Stand Januar besa&#223;en die Deutschen ziemlich genau 580 Mrd. &#8364;, pro Kopf sind das knapp 6000 &#8364;, aber der Staat hat pro Nase schon heute, ohne die ber&#252;chtigten "Schattenhaushalte" 20000 &#8364; Schulden angeh&#228;uft. Die privaten Schulden ohne Banken und Industrie sind auch rund 2 Bill. &#8364;. Die Forderungen an verschiedene Banken und Versicherungen liegen bei 4,06 Bill. &#8364; ("Ersparnisse" laut Bankenverband abz&#252;glich Bargeld). Logischerweise nicht kurzfristig als Geld einbringbar. <br />
<br />
Wenn sogar die Bruttol&#246;hne in D jetzt erstmals nach 1949 sanken, die Einzelhandelsums&#228;tze sind seit Jahren nicht ohne Grund im Sinkflug, dann stimmt das jetzt auch mit sinkenden Geldmengen &#252;berein. Das M3 EU ist Jan. 10 -0,77 %, das deutsche -2,45 % zum Vorjahresmonat gesunken. Wenn Schulden zur&#252;ckgehen (M3 sind ja Kredite) und die verzinst waren, kann niemals mehr Geld zirkulieren.  <br />
<br />
Ich kaufe doch in einer Zeit real knappen Geldes keine Beteiligung an einem hoch verschuldeten Unternehmen, Aktiengesellschaft genannt, wenn die Leitzinsen schlechteste Lage signalisieren. Sonst st&#252;nden die nie auf diesem Niveau.  <br />
<br />
Die Banken sitzen auf Schuldscheinen, die sie aber nicht weiterverkaufen k&#246;nnen, weil niemand das Geld hat die Scheinchen zu kaufen. Das Chance-Risikoverh&#228;ltnis stimmt nicht, ausgedr&#252;ckt im Zins. <br />
<br />
Insgesamt sollen dieses Jahr 3 Billionen $ Staats-Schulden umgeschuldet bzw. &#252;ber 2 Bill. $ Neuschulden an die weltweiten Gl&#228;ubiger gebracht werden. <br />
<br />
Das hei&#223;t einfach bei der heutigen Konstellation entziehen die Banken der Realwirtschaft Netto-Geld. Also ist das nicht die Zeit, in der sich steigende Preise umsetzen lie&#223;en. Es ist die Zeit, in der viele Firmen untergehen werden. Dann haben die Banken und andere Gl&#228;ubiger Abschreibungen auf faule Papiere. Wobei ich ein Eigenkapital von 2 % bei Banken schon reichlich riskant f&#228;nde. Die haben guten Grund ein hervorragendes Risikomanagement zu brauchen. <br />
<br />]]></content:encoded>
			<link>http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=1624&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#c4549</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: 20 Prozent Inflation ist der historische Ma&#223;stab</title>
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 19:18:12 +0000</pubDate>
			<dc:creator>HD [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4548@http://frank-meyer.eu/blog/</guid>
			<description>Hallo,&lt;br /&gt;
das klingt alles recht kompliziert und unanst&amp;#228;ndig f&amp;#252;r jeden Betroffenen. &lt;br /&gt;
Nachfolgenden Text habe ich irgendwo im Netz gefunden (hoffentlich nicht hier im Blog). &lt;br /&gt;
Das w&amp;#228;re doch schonmal eine Teill&amp;#246;sung, ein L&amp;#246;sungsansatz:&lt;br /&gt;
-----------&lt;br /&gt;
Optimaler&lt;br /&gt;
Finanzkreislauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist 2010, eine Kleinstadt in Deutschland. Alle haben Schulden und leben auf Kredit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Gl&amp;#252;ck betritt ein reicher Amerikaner eines der Hotels:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- der Amerikaner will ein Zimmer, legt 500,- &amp;#8364; auf den Tisch und geht, um sich das Zimmer anzusehen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- der Hotelchef nimmt das Geld und rennt zum Metzger, um seine Schulden zu begleichen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- dieser nimmt die Banknote und rennt zum Schweinez&amp;#252;chter, um seine Schulden zu regulieren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- dieser nimmt die 500,- &amp;#8364; und rennt zum Futterlieferanten, um seine Schulden zu reduzieren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- dieser nimmt das Geld und gibt es einer Nutte, bei der er laufend auf Kredit war (Krise),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die Nutte nimmt das Geld und rennt zum Hotelchef, um ihre Schulden f&amp;#252;r das Stundenzimmer zu regulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in diesem Moment kommt der Amerikaner zur&amp;#252;ck, sagt, das Zimmer gefalle ihm nicht, nimmt seine 500,- &amp;#8364; und verl&amp;#228;sst die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat etwas verdient, aber die ganze Kleinstadt hat keine Schulden mehr und schaut pl&amp;#246;tzlich wieder v&amp;#246;llig optimistisch in die Zukunft! &lt;br /&gt;
------------&lt;br /&gt;
Ol&amp;#233;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
das klingt alles recht kompliziert und unanst&#228;ndig f&#252;r jeden Betroffenen. <br />
Nachfolgenden Text habe ich irgendwo im Netz gefunden (hoffentlich nicht hier im Blog). <br />
Das w&#228;re doch schonmal eine Teill&#246;sung, ein L&#246;sungsansatz:<br />
-----------<br />
Optimaler<br />
Finanzkreislauf<br />
<br />
Es ist 2010, eine Kleinstadt in Deutschland. Alle haben Schulden und leben auf Kredit.<br />
<br />
Zum Gl&#252;ck betritt ein reicher Amerikaner eines der Hotels:<br />
<br />
- der Amerikaner will ein Zimmer, legt 500,- &#8364; auf den Tisch und geht, um sich das Zimmer anzusehen,<br />
<br />
- der Hotelchef nimmt das Geld und rennt zum Metzger, um seine Schulden zu begleichen,<br />
<br />
- dieser nimmt die Banknote und rennt zum Schweinez&#252;chter, um seine Schulden zu regulieren,<br />
<br />
- dieser nimmt die 500,- &#8364; und rennt zum Futterlieferanten, um seine Schulden zu reduzieren,<br />
<br />
- dieser nimmt das Geld und gibt es einer Nutte, bei der er laufend auf Kredit war (Krise),<br />
<br />
- die Nutte nimmt das Geld und rennt zum Hotelchef, um ihre Schulden f&#252;r das Stundenzimmer zu regulieren.<br />
<br />
Genau in diesem Moment kommt der Amerikaner zur&#252;ck, sagt, das Zimmer gefalle ihm nicht, nimmt seine 500,- &#8364; und verl&#228;sst die Stadt.<br />
<br />
Niemand hat etwas verdient, aber die ganze Kleinstadt hat keine Schulden mehr und schaut pl&#246;tzlich wieder v&#246;llig optimistisch in die Zukunft! <br />
------------<br />
Ol&#233;.]]></content:encoded>
			<link>http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=1624&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#c4548</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: 20 Prozent Inflation ist der historische Ma&#223;stab</title>
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 18:09:33 +0000</pubDate>
			<dc:creator>holger [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4547@http://frank-meyer.eu/blog/</guid>
			<description>@ Michael&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und da ich schon mal dabei bin, meine F&amp;#252;&amp;#223;e wieder funktionieren, der Meyer Frank... (ach ich wei&amp;#223; ja nicht wie der das schafft) ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schau dir doch die &quot;Schuldenuhren&quot; an, die sind beim &amp;#220;berschlag angekommen. So schnell kannst du doch gar nicht die Cheeseburger produzieren und essen, wie diese &quot;Uhren&quot; laufen. Das ist ja wie beim &quot;Wettfressen&quot;. Gibt es eigentlich auch eine &quot;Produktionsuhr&quot; ? Wie viele G&amp;#252;ter werden denn hergestellt in dem Zeitrahmen, und wie viel Penuncia?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach was solls, Mitleid habe ich mit dem Frank. Halt durch!!!&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[@ Michael<br />
<br />
und da ich schon mal dabei bin, meine F&#252;&#223;e wieder funktionieren, der Meyer Frank... (ach ich wei&#223; ja nicht wie der das schafft) ...<br />
<br />
schau dir doch die "Schuldenuhren" an, die sind beim &#220;berschlag angekommen. So schnell kannst du doch gar nicht die Cheeseburger produzieren und essen, wie diese "Uhren" laufen. Das ist ja wie beim "Wettfressen". Gibt es eigentlich auch eine "Produktionsuhr" ? Wie viele G&#252;ter werden denn hergestellt in dem Zeitrahmen, und wie viel Penuncia?<br />
<br />
Ach was solls, Mitleid habe ich mit dem Frank. Halt durch!!!<br />]]></content:encoded>
			<link>http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=1624&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#c4547</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: 20 Prozent Inflation ist der historische Ma&#223;stab</title>
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 17:46:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator>holger [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4546@http://frank-meyer.eu/blog/</guid>
			<description>@ Michael&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt;Bei der derzeitigen DEFLATION sind steigende Aktienkurse und Rohstoffpreise blanker Wahnwitz.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
warum? ich hab ja schon m&amp;#228;chtig einen an der Waffel. Da stehe ich auch zu. Wenn nun mal das &quot;Geld&quot; immer mehr wird, und es st&amp;#228;ndig in einem &quot;Kreislauf&quot; sich befindet, wo immer mehr zuflie&amp;#223;t, dann sucht sich das Zeugs, irgendeine Form, wo es angelegt wird.  Und da die L&amp;#246;hne, nicht steigen in der Breite, muss die Kohle irgendwo anders hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder ich lasse die zu 3% auf dem Sparbuch. Und selbst die l&amp;#228;cherlichen 3% wollen sich als Gewinn erwirtschaftet sehen. Wer erwirtschaftet die denn? Das ist doch nicht der liebe Banker von nebenan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ford hat das glaube mal gesagt: &quot;Autos kaufen keine Autos&quot; so ist das nun mal. Jeden Tag, werden die Zinsen ausbezahlt werden m&amp;#252;ssen. Und nun? Woher kommen die Zinsen denn nun? Und flie&amp;#223;t das Liquide wieder hin? In die Taschen der produzierenden Bev&amp;#246;lkerung garantiert nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Griechen machen das richtig. Die sind mMn. die einzigen die erkennen, das Geld letzten Endes nix Wert ist.&lt;br /&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[@ Michael<br />
<br />
-->Bei der derzeitigen DEFLATION sind steigende Aktienkurse und Rohstoffpreise blanker Wahnwitz."<br />
<br />
warum? ich hab ja schon m&#228;chtig einen an der Waffel. Da stehe ich auch zu. Wenn nun mal das "Geld" immer mehr wird, und es st&#228;ndig in einem "Kreislauf" sich befindet, wo immer mehr zuflie&#223;t, dann sucht sich das Zeugs, irgendeine Form, wo es angelegt wird.  Und da die L&#246;hne, nicht steigen in der Breite, muss die Kohle irgendwo anders hin.<br />
<br />
Oder ich lasse die zu 3% auf dem Sparbuch. Und selbst die l&#228;cherlichen 3% wollen sich als Gewinn erwirtschaftet sehen. Wer erwirtschaftet die denn? Das ist doch nicht der liebe Banker von nebenan.<br />
<br />
Ford hat das glaube mal gesagt: "Autos kaufen keine Autos" so ist das nun mal. Jeden Tag, werden die Zinsen ausbezahlt werden m&#252;ssen. Und nun? Woher kommen die Zinsen denn nun? Und flie&#223;t das Liquide wieder hin? In die Taschen der produzierenden Bev&#246;lkerung garantiert nicht.<br />
<br />
Die Griechen machen das richtig. Die sind mMn. die einzigen die erkennen, das Geld letzten Endes nix Wert ist.<br />]]></content:encoded>
			<link>http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=1624&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#c4546</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: 20 Prozent Inflation ist der historische Ma&#223;stab</title>
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:28:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Michael [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4545@http://frank-meyer.eu/blog/</guid>
			<description>@Andreas&lt;br /&gt;
Crack up boom ist nicht m&amp;#246;glich, wenn die Mehrheit kein Geld hat, um die Preise hochzukaufen. Die Aktienkurse sind nachweislich nicht durch wild entschlossene K&amp;#228;uferscharen gestiegen. (Ums&amp;#228;tze Deutsche B&amp;#246;rse 2009 - 50 %, Parketthandel wird eingestellt, da war tote Hose) Bei den Rohstoffen d&amp;#252;rfte es ebenso aussehen. Bei der derzeitigen DEFLATION sind steigende Aktienkurse und Rohstoffpreise blanker Wahnwitz. Die werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eher fr&amp;#252;her als sp&amp;#228;ter total zusammenbrechen. Die Goldm&amp;#228;nner und Joe'es Buben k&amp;#246;nnen sehr wohl eine Hausse machen, aber sie k&amp;#246;nnen eine Baisse nicht verhindern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[@Andreas<br />
Crack up boom ist nicht m&#246;glich, wenn die Mehrheit kein Geld hat, um die Preise hochzukaufen. Die Aktienkurse sind nachweislich nicht durch wild entschlossene K&#228;uferscharen gestiegen. (Ums&#228;tze Deutsche B&#246;rse 2009 - 50 %, Parketthandel wird eingestellt, da war tote Hose) Bei den Rohstoffen d&#252;rfte es ebenso aussehen. Bei der derzeitigen DEFLATION sind steigende Aktienkurse und Rohstoffpreise blanker Wahnwitz. Die werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eher fr&#252;her als sp&#228;ter total zusammenbrechen. Die Goldm&#228;nner und Joe'es Buben k&#246;nnen sehr wohl eine Hausse machen, aber sie k&#246;nnen eine Baisse nicht verhindern.]]></content:encoded>
			<link>http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=1624&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#c4545</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: 20 Prozent Inflation ist der historische Ma&#223;stab</title>
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:20:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Michael [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4544@http://frank-meyer.eu/blog/</guid>
			<description>Erst mal, was ist Inflation &amp;#252;berhaupt ? Unter welchen Umst&amp;#228;nden w&amp;#252;rden die Schulden entwertet ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schulden werden durch nichts anderes als steigende Einkommen, im Falle eines Staates Steuermehreinnahmen und geringere Ausgaben abgebaut. Sonst durch &amp;#252;berhaupt nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Seite der Medallie sind die Preise. Aber nicht irgendwelche zusammengelogenen Warenk&amp;#246;rbe, sondern die Verbraucherpreise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sind in D in den vergangenen EuroJahren im Schnitt 8.8 % j&amp;#228;hrlich gestiegen. Dabei ist egal, ob durch &amp;#214;kosteuer oder Mehrwertsteuererh&amp;#246;hung. Nun kann jeder selbst nachrechnen. Die Einkommen k&amp;#246;nnen in diesen 10 Jahren j&amp;#228;hrlich 2 % gestiegen sein. In dem Fall war die Inflation 6,8 %. Oder sie k&amp;#246;nnen (nicht selten) 0,5 % j&amp;#228;hrlich gefallen sein. Dann war die Inflation 9,3 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine Denkfehler Inflation w&amp;#252;rde Schulden entwerten ist fatal. Ohne Einkommenssteigerung steigt die Schuldenlast bei zus&amp;#228;tzlicher Verschuldung und sonst &amp;#252;berhaupt nichts. Durch Inflation werden Ersparnisse entwertet, aber nicht die verzinsten Schulden. Ich m&amp;#252;&amp;#223;te als Otto Normalo zum Schutz meiner Ersparnisse diese in Anleihen mit einer Rendite um 7% anlegen. Da k&amp;#228;men die Griechen gerade zur rechten Zeit, falls der Euro nicht kollabiert oder die Griechen ausscheren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
N&amp;#228;hmen wir jetzt andere Euro-Mitgliedsl&amp;#228;nder, s&amp;#228;he es zappenduster aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Griechenland stiegen die Harmonisierten Verbraucherpreise 20,2 %/a, Spanien 10,2 %/a, Italien 9,8 %/a, Portugal 13 %/a, Irland 10,3 %/a, Finnland 7,7 %/a, Frankreich 7,5 %/a, Niederlande 7,3 %/a und &amp;#214;sterreich 7,0 %/a. Mit dem feinen Unterschied, dass die Einkommen in diesen L&amp;#228;ndern sich deutlich besser entwickelten als in Deutschland. Griechenland sollte also aus dem Euro aussteigen. Er hat den Menschen dort richtiges Elend beschert. Und da jetzt nach deutschem Muster zu &quot;reformieren&quot; ist blanker Selbstmord. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei die Staatsschulden bei 83 % BIP im Schnitt Ende 2010 bereits besagen, dass der Maastricht - Vertrag und auch der Euro klinisch tot sind. Auch Deutschland Ende 2010 mit 79 % BIP Staatsschulden ist nicht viel besser. Im Maastricht - Vertrag werden Grenzen f&amp;#252;r Staatsschulden mit 3 %/a angegeben. Gut. Meinetwegen plusminus eingehalten. Aber die Verschuldung in Deutschland ist seit 2002 mit knapp 5%/a gewachsen. Die Differenz zu der &quot;Inflation&quot; sind die Geldentz&amp;#252;ge durch Zinszahlungen. Gott hat die vergangenen 10 Jahre eindeutig in Frankreich gelebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den osteurop&amp;#228;ischen L&amp;#228;ndern der EU sieht es dann richtig &amp;#252;bel aus, Bulgarien, Estland, Lettland, Polen, lauter &quot;Griechenl&amp;#228;nder&quot;. Da kommt, nicht nur, auf die EU noch einiges zu.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Erst mal, was ist Inflation &#252;berhaupt ? Unter welchen Umst&#228;nden w&#252;rden die Schulden entwertet ?<br />
<br />
Die Schulden werden durch nichts anderes als steigende Einkommen, im Falle eines Staates Steuermehreinnahmen und geringere Ausgaben abgebaut. Sonst durch &#252;berhaupt nichts.<br />
<br />
Die zweite Seite der Medallie sind die Preise. Aber nicht irgendwelche zusammengelogenen Warenk&#246;rbe, sondern die Verbraucherpreise.<br />
<br />
Die sind in D in den vergangenen EuroJahren im Schnitt 8.8 % j&#228;hrlich gestiegen. Dabei ist egal, ob durch &#214;kosteuer oder Mehrwertsteuererh&#246;hung. Nun kann jeder selbst nachrechnen. Die Einkommen k&#246;nnen in diesen 10 Jahren j&#228;hrlich 2 % gestiegen sein. In dem Fall war die Inflation 6,8 %. Oder sie k&#246;nnen (nicht selten) 0,5 % j&#228;hrlich gefallen sein. Dann war die Inflation 9,3 %.<br />
<br />
Der kleine Denkfehler Inflation w&#252;rde Schulden entwerten ist fatal. Ohne Einkommenssteigerung steigt die Schuldenlast bei zus&#228;tzlicher Verschuldung und sonst &#252;berhaupt nichts. Durch Inflation werden Ersparnisse entwertet, aber nicht die verzinsten Schulden. Ich m&#252;&#223;te als Otto Normalo zum Schutz meiner Ersparnisse diese in Anleihen mit einer Rendite um 7% anlegen. Da k&#228;men die Griechen gerade zur rechten Zeit, falls der Euro nicht kollabiert oder die Griechen ausscheren. <br />
<br />
N&#228;hmen wir jetzt andere Euro-Mitgliedsl&#228;nder, s&#228;he es zappenduster aus. <br />
<br />
In Griechenland stiegen die Harmonisierten Verbraucherpreise 20,2 %/a, Spanien 10,2 %/a, Italien 9,8 %/a, Portugal 13 %/a, Irland 10,3 %/a, Finnland 7,7 %/a, Frankreich 7,5 %/a, Niederlande 7,3 %/a und &#214;sterreich 7,0 %/a. Mit dem feinen Unterschied, dass die Einkommen in diesen L&#228;ndern sich deutlich besser entwickelten als in Deutschland. Griechenland sollte also aus dem Euro aussteigen. Er hat den Menschen dort richtiges Elend beschert. Und da jetzt nach deutschem Muster zu "reformieren" ist blanker Selbstmord. <br />
<br />
Wobei die Staatsschulden bei 83 % BIP im Schnitt Ende 2010 bereits besagen, dass der Maastricht - Vertrag und auch der Euro klinisch tot sind. Auch Deutschland Ende 2010 mit 79 % BIP Staatsschulden ist nicht viel besser. Im Maastricht - Vertrag werden Grenzen f&#252;r Staatsschulden mit 3 %/a angegeben. Gut. Meinetwegen plusminus eingehalten. Aber die Verschuldung in Deutschland ist seit 2002 mit knapp 5%/a gewachsen. Die Differenz zu der "Inflation" sind die Geldentz&#252;ge durch Zinszahlungen. Gott hat die vergangenen 10 Jahre eindeutig in Frankreich gelebt. <br />
<br />
In den osteurop&#228;ischen L&#228;ndern der EU sieht es dann richtig &#252;bel aus, Bulgarien, Estland, Lettland, Polen, lauter "Griechenl&#228;nder". Da kommt, nicht nur, auf die EU noch einiges zu.]]></content:encoded>
			<link>http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=1624&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#c4544</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: 20 Prozent Inflation ist der historische Ma&#223;stab</title>
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:06:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Andreas [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4543@http://frank-meyer.eu/blog/</guid>
			<description>... sag ich doch: Genau aus dem Grunde wird ein Crack Up Boom kommen ... und an den B&amp;#246;rsen l&amp;#228;uft er schon seit Monaten; Edelmetalle und Aktien.     &lt;br /&gt;
 Und wenn die Masse es dann endlich merkt, so in ein bis drei Jahren, sich dann verwundert die Augen reibt ... so'n Pech aber auch.</description>
			<content:encoded><![CDATA[... sag ich doch: Genau aus dem Grunde wird ein Crack Up Boom kommen ... und an den B&#246;rsen l&#228;uft er schon seit Monaten; Edelmetalle und Aktien.     <br />
 Und wenn die Masse es dann endlich merkt, so in ein bis drei Jahren, sich dann verwundert die Augen reibt ... so'n Pech aber auch.]]></content:encoded>
			<link>http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=1624&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#c4543</link>
		</item>
				<item>
			<title>Als Antwort auf: 20 Prozent Inflation ist der historische Ma&#223;stab</title>
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:52:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Hans [Besucher]</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c4542@http://frank-meyer.eu/blog/</guid>
			<description>Aber den Staaten dr&amp;#252;cken doch nicht die Schulden sondern die Zinsen! Vor Zehn Jahren hatten wir 2 Billionen DM Schulden und der Staat musste 6% Zinsen zahlen. Jetzt haben wir 2 Billionen Euro Schulden und zahlen 3% Zins. Wenn wir in 10 Jahren 4 Billionen Schulden haben und der Staat 1,5 % bezahlt sehe ich keinen gro&amp;#223;en Unterschied bzw. Bedarf warum sich der Staat durch Inflation entschulden soll.&lt;br /&gt;
Deshalb denke ich auch, dass Zins und Inflationsrate in den n&amp;#228;chsten Jahren eher unter 5% bleiben. Und der Wettbewerb und &amp;#220;berkapazit&amp;#228;ten werden auch ihren Beitrag dazu leisten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aber den Staaten dr&#252;cken doch nicht die Schulden sondern die Zinsen! Vor Zehn Jahren hatten wir 2 Billionen DM Schulden und der Staat musste 6% Zinsen zahlen. Jetzt haben wir 2 Billionen Euro Schulden und zahlen 3% Zins. Wenn wir in 10 Jahren 4 Billionen Schulden haben und der Staat 1,5 % bezahlt sehe ich keinen gro&#223;en Unterschied bzw. Bedarf warum sich der Staat durch Inflation entschulden soll.<br />
Deshalb denke ich auch, dass Zins und Inflationsrate in den n&#228;chsten Jahren eher unter 5% bleiben. Und der Wettbewerb und &#220;berkapazit&#228;ten werden auch ihren Beitrag dazu leisten.]]></content:encoded>
			<link>http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=1624&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#c4542</link>
		</item>
			</channel>
</rss>
