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Geld. Und das was bleibt...
...diese Frage stelle ich gerne Fachleuten, Interviewgästen, besonders gerne den Volkswirten und mir selbst. Aus den Reihen der Entscheider kann das Thema, was Geld eigentlich ist, kaum einer zufriedenstellend erklären. Vielleicht bin ich in dieser Angelegenheit auch etwas zu pingelig...
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Wenn schon die Experten über Geld so wenig wissen, wer bitte schön dann? Es drängt sich unweigerlich der Eindruck auf, das Thema bliebe an den Universitäten ausgespart, als ob das Wissen um das Geld längst Allgemeingut geworden sein wie das Kochen von Wasser. Geld ist Geld. Basta. Dabei ist es essentiell für Volkswirtschaften, deren Sparer und ihre Anlageentscheidungen. Zugegeben, das Thema ist „etwas“ trocken.
„Gold ist Geld und sonst nichts“, sagte 1907 der berühmte Banker J.P. Morgan. Oha! Und was ist das, was wir heute landläufig als Geld bezeichnen? Etwas anderes. Blättert man deshalb weltweit mehr und mehr Scheine auf Tisch, um eine Einheit an Ware zu erhalten, stellvertretend auch eine Einheit (Unze) Gold als leicht verständlichen Maßstab? So erfahren wir, dass unser heutiges Geld auf Konten oder in Hosentaschen seit nunmehr neun Jahren gegenüber Gold abwertet. Betrachtet man Gold als Maßstab, stimmt das wohl...

Ist Gold wirklich der Maßstab? Nun, man hat ihn jedenfalls in den letzten Jahrhunderten als Maßstab verwendet, wohl auch weil Gold eine der höchsten Wertdichten besitzt, unzerstörbar ist und alle Eigenschaften besitzt, die Geld eigentlich haben sollte.
1. Zahlungsmittelfunktion
2. Wertmessfunktion
3. Wertaufbewahrungsfunktion
1. Dass man mit unserem heutigen Geld Waren bezahlen kann, ist nichts Neues. Solange die Mehrheit davon ausgeht, dass das auch morgen noch möglich ist, müsste man sich keine Sorgen machen. In Zukunft kann das aber mal anders aussehen. Die Eigenschaft „Zahlungsmittel“ versteht sogar meine Nachbarin. Sie kennt sich damit gut aus...
2. Kann man mit unserem Geld den Wert einer Ware bemessen? Ja, aber nur zeitlich begrenzt, dabei sollte man Preis und Wert nicht, verwechseln. Der Wert einer Sache definiert sich über seine Eigenschaften, also Größe, Gewicht, Häufigkeit.. und was damit tun kann. Er ist überall gleich. Verändern sich die Eigenschaften einer Sache, indem sie beispielsweise verdirbt, verdunstet oder verrottet, (Kaffee, Nudeln, Häuser...) sinkt der dafür zu bezahlende Preis. Der Preis für eine Sache drückt eine Art Wertschätzung aus. Und Preise schwanken. Besitzt unser heutiges Geld einen Wert? Nein. Wie und in was soll man ihn dann messen?
Gehandelt
Unter Handel bezeichnet man den Austausch von Waren. Eine Ware wird gegen eine andere Ware getauscht. Anhand der Nachfrage bestimmt der Markt das Verhältnis der einen Ware zur anderen und den zu zahlenden Preis. Nun wird es interessant, denn Geld ist auch eine Ware, zumindest sollte es das sein (siehe Definition) Als Gold noch im Spiel war, fand der Markt die Menge automatisch heraus, gegen die Gold in eine andere Ware getauscht werden konnte oder umgekehrt. Bequemer und sicherer war es, Gold bei der Bank zu deponieren, und den dafür ausgestellten Lagerschein gegen Waren zu tauschen. Um es kurz zu machen – heute handeln wir mit Lagerscheinen, hinter denen aber keine Ware mehr steckt, schon gar kein Gold, sondern das Vertrauen, dass man dieses Geld immer gegen Dinge eintauschen kann. Unser Geld ist keine Ware mehr, sondern im eigentlichen Sinne Falschgeld, eine Forderung, ein Kredit.
3. Deshalb taugt unser Geld auch nicht mehr als echtes Wertaufbewahrungsmittel. Wenn man spart, spart man in Vertrauen, für das es keine Maßeinheit gibt. Das ist jetzt die schlechte Nachricht, liebe Leserinnen, liebe Leser. Allein dass man in Frankfurt in einem Geldmuseum die Leichen der Papiergeldsysteme ausstellt, zeigt, dass das Vertrauen in moderne Zahlungsmittel Schocks ausgesetzt ist und Währungen aus Papier nicht für die Ewigkeit taugen. Gerade in Krisen wird ständig neues Geld hergestellt, aus Papier oder hierzulande aus Baumwolle, vor allem aber über elektronische Vorgänge, geschöpft aus dem Nichts und über Banken in Umlauf gebracht. Sie ahnen es, es ist weit mehr, als die Summe aller Waren und Dienstleistungen.
„Um die Wirtschaft anzukurbeln“ drücken die „Währungshüter“ die Zinsen auf unnatürlich niedrige Niveaus, so dass Kredite billiger werden und die Nachfrage sich erhöht. Das führt zu Blasen an den Finanzmärkten und längerfristig zu Blasen auch in den Preisen der Waren, die sich dann immer weniger Leute leisten können. Doch in Korrekturen möchte sich der Markt bereinigen, was aber nicht zugelassen wird. Die strauchelnde Privatwirtschaft wird durch Staatswirtschaft ersetzt und Investitionen verhindert. Und man ist sich sicher, es wäre gut, richtig und wichtig.
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15 Kommentare
Den "Guthaben" bzw. Forderungen stehen offene Kredite in Höhe von 7 Bill. € gegenüber. Es gibt also viel weniger "Geld" als Forderungen. Die Differenz von 7 Bill - 4,6 Bill ist der Betrag für den die Banken Zinsen kassieren, ohne, dass sie eine Gegenleistung dafür böten. Diese Zinsen der Banken fließen aus dem System und schädigen es. Das heutige "Geld" ist also in seiner Form als Zentralbankgeld sehr wohl "werthaltig". Durch seine Knappheit im Verhältnis zu den dahinter stehenden Schulden. Ein Problem entsteht erst dann, wenn in der Summe die Zinsforderungen sich den laufenden Einnahmen in gewissem Maße annähern. Deutschland hat definitiv kein Problem, wenn die Einkommen nach Steuern und Abgaben weiter sänken, würde das dramatisch. Aber bis dahin ist der tonangebende Dollar in der Überschuldung untergegangen und somit das gesamte heutige Geldsystem.
Eine erste Lösung zur Systementlastun könnte darin bestehen, dass "Geld" NUR durch die Zentralbanken geschöpft werden darf. Es gäbe ausschließlich Zentralbankgeld. Die Zentralbank müßte jedoch von der Politik wirklich unabhängig sein. Es wäre die 4. Macht im Staate. Das wäre eine Entlastung von Zinsen auf 2,4 Billionen Schulden. Weiterhin wäre gesichert, dass die Zentralbankzinsen auch an die Wirtschaft weitergegeben würden. An der Stelle hakt es seit mehr als 10 Jahren beträchtlich.
Zu deutsch, die heutigen Privatbanken haben soviel Macht, dass sie die Wirtschaft und den Staat in erheblichem Maße bewußt schädigen. Denn sie wollen immer mehr Staatsanleihen. Sie wollen immer mehr Staatsschulden. Für die die Steuerzahler, die auch Garanten der "Geldwertstabilität" sind, aufkommen sollen. Deshalb lieben die Banken auch "Staatsgarantien", obwohl der Staat als größter Schuldner überhaupt nichts garantieren kann.
Soweit erst mal allgemein für einen Staat. Nun ist es aber so, dass Deutschland keine eigene Währung mehr hat. Einerseits für die Banken und die Industrie prächtig. Aber für die Sparer und Steuerzahler ist so ein Währungskonglomerat alles andere als prächtig. Man kommt zu genau der Schlußfolgerung, dass der Euro als Wertaufbewahrungsmittel ungeeignet ist.
Alternativen sind Währungen besserer Qualität. Davon gibt es nicht allzu viele, und die sind gemessen an ihrer Größe leider auch ziemlich klein. Meinetwegen der CHF und die NOK. Die stehen aber für Staaten mit weniger als 10 Mio. Einwohnern. Die Gold- Währungskurve sähe ganz anders aus, wenn die Zentralbanken ihr Gold komplett in den Markt werfen oder die Börsen kein Gold mehr handeln würden. Egal, was als Geld festgelegt wird, Geld ist in jedem Fall mit der Hoffnung verbunden, dafür eine bestimmte Menge Waren zu erhalten. Das können, wie im Geldmuseum dargestellt, Mühlsteine, Muscheln, Kupferbarren, allerlei Münzen oder bunt bemalte Papierschnipsel sein. Den "Wert" macht nur die Kaufkraft. Dieses heutige Schnipselgeld wird nur im Falle politischer Unruhen größeren Ausmaßes, in Beamtendeutsch "Verlust der institutionellen Kontrolle" wirklich wertlos.
Wenn also in irgendeinem €-Mitgliedsland Unruhen ausbrächen, man kann fast sicher davon ausgehen, würde, sehr zur Freude der hiesigen Realwirtschaft und auch der Bürger, der Euro "etwas weicher". Das läßt sich logischerweise beeinflussen und ich klage die EZB an ein Haufen Totalversager oder Verräter zu sein. Die unrealistische Eurostärke der vergangenen Jahre hat den Schaden angerichtet, dem jetzt gerade Griechenland echte Probleme macht. Nichts und niemand anders. Und Finanzminister Schäuble sei gesagt, wir haben für nichts und niemanden auf dieser Welt als deutsches Volk eine "besondere Verantwortung". Sollte jemand das in Zweifel ziehen, zitiere ich vielleicht doch irgendwann den früheren US Präsidenten Ronald Reagan.
Schön Gruß nach FFM
rolandus
Dollar, Euro, Yen ... alle sind bemüht möglichst schnell und viel abzuwerten. Ein regelrechter Wettlauf. Die Parole die ausgegeben wurde, lautet Abwertungswettlauf! Schwach, schwächer, am schwächsten ... überboten wird dies nur allzu oft mit noch schwachsinnigeren Kommentaren ... z. B. zur Eurostärke :-)
Vernünftige, alt eingesessene AG’s und Edelmetalle, die überleben auch diese Währungen.
Billiglohnland und Hochpreisland Deutschland führt logischerweise zur Abwanderung derer, die etwas heller im Kopf sind. Das wäre dann die Zukunft. Na toll.
@Andreas
Wer sich von eurer Gilde aufhetzen läßt mit seinen Ersparnissen die von euch mit Krediten (die sagenumwobene "Liquidität" oder China trinkt uns die Milch weg, oder kauft der Welt das Öl weg ?) hochgetriebenen Preise nachzukaufen ist einfach selbst Schuld. Der wird schon sehen, was passiert. Das trifft für Rohstoffe und Aktien gleichermaßen zu. Ich kauf doch als Otto Normalo allen Ernstes nicht gerade die Waren hoch, die mir dann höhere Inflation bescheren. Gold, damit der Dollar schwächer wird, oder Öl, damit ich an der Tanke mehr zahle, oder Weizen, damit die Bäckereiprodukte noch teurer werden als sie es schon sind, Aluminium, Eisen, Kupfer, Blei, damit Autos teurer werden können ? Beim besten Willen für wie blöd haltet ihr die Leute denn ?
Wer die Rohstoffpreise hochkauft schädigt doch schlicht seine Mitmenschen und sich selbst, wenn diese Rohstoffe importiert werden müssen. Er importiert, da das Zeug in Dollar gehandelt wird, Inflation. Sehr zur ernsten Sorge für seinen eigenen Geldbeutel.
In der Krise ist sichtbar am M3 eben kein Geld in den Markt gekommen, mit dem Waren gekauft werden könnten. Also gehen Firmen unter, deren Kredite werden faul, oder die Preise fallen, oder die Einkommen steigen. Letzlich läßt sich das nur inflationieren, indem die Einkommen steigen und die Gläubiger in den Mond schauen. Als haircut oder als schleichende Inflation. Zur Zeit spielen die Zentralbanken auf schleichende Inflation und ich bin als Otto Normalo am besten beraten, wenn ich gnadenlos spare und einen steigenden Bargeldbestand zu Hause halte. Dieses Bargeld inflationiert niemand.
Ergo muß der "Staat", die Banken und die Zentralbanken größtes Interesse daran haben, dass möglichst niemand das Geldsystem versteht. Um es mit Henry Ford zu sagen: Würden die Leute dieses Geldsystem verstehen, bräche morgen die Revolution aus. Und nun noch einen Schritt zurück @Holger führte zu Recht Kaiser Hadrian an, der ließ Schuldscheine verbrennen und die Gläubiger lieber gleich mit kreuzigen.
An den Monetative-Anhänger sei nochmals appelliert: Die Nach-1948-BRD konnte mit nur 13 Mrd. DM -M0-Geldmenge- auskommen..das sollte man nicht vergessen.
Stimmt :-)
Viel Spaß mit dem Bargeld! (In nicht allzu großer Ferne benützen wir es dann als Zewa)
Und was nützt nun dieser Spruch? Natürlich sagen es uns die Märkte! Wir reden hier aber über morgen und danach. Nicht über die Vergangenheit. Denke ich jedenfalls.
Oder kaufst du dann morgen die Dinge zu den Preisen von gestern?
wir sind leider schon lange am "point of no return" - game over! interessant ist lediglich, wie lange wir das monetäre siechtum und die reanimationsversuche noch analysieren und beobachten dürfen und welch leid wir alle noch erfahren werden, insbesondere diejenige, die noch tief schlafen. beängstigend ...
viele grüße aus thüringen :-)
Gold bleibt Gold, Kupfer bleibt Kupfer, Stahl bleibt Stahl, Beton bleibt Beton, und Mehl bleibt Mehl.
Es gibt A: einen Nutzwert B: Materialwert... Hat immer noch nichts mit dem Preis zu tun, den ich bereit bin, dafür mit Geld zu bezahlen.
Da gibt es so ein Hilfsmittel, das nennt sich Nutzwertanalyse. Da kann ich über mein persönliches Gefühl, Eigenschaften der einzelnen Materialien oder sonstige Sachen mit einander vergleichen und bewerten. Ich mache eine persönliche Gewichtung.
Ohne das eine monetäre Betrachtung statt findet.
das kann jeder mal für sich selbst machen eine Anleitung findet man hier:
http://www.controllingportal.de/Fachinfo/Grundlagen/Die-Nutzwertanalyse.html
Viel Spaß
Krisenfestes Bargeld hab ich auch zu Hause, das ist aber nicht bunt!
Egal ob Giralgeldschöpfung durch Geschäftsbanken, oder Geldschöpfung nur durch Zentralbanken. Das anfänglich kleine Problem mit dem Zinseszinseffekt bleibt ...
In den genannten Ausprägungen unterscheidet sich lediglich die Lebensdauer des Systems.
rock on!
-->Hihi, viel Bargeld zu Hause, das keiner Inflationieren kann ... süß"
Ist doch richtig, wenn es eines schönen Freitags, am Automaten kein Geld mehr gibt, und die Woche darauf auch nicht. Dann haste Reichseuro und kannst damit ganz bequem Einkaufen gehen. Während bei den anderen die Inflation auf dem Konto unerbittlich schreitet. Versuch dann an deine Kohle zu kommen.
--> Ich würde in der Anfangszeit davon ausgehen, dass die wenigsten Wechselgeld haben. Auf Edelmetall Basis.
So erleuchtet sind die nun auch nicht.
LG
Das mit dem Bargeld für zu Hause ist schon klar, schließlich will man ja vom Banking-Holiday der am So Abend ausgerufen wird nicht überrascht werden, aber inflationiet wird das Geschnipsel trotzdem ... Nicht mal die Zinsen federn einen kleinen Teil ab ...
Mein Statement zielte eigentlich nur drauf aub, dass die Kohle auch zu Hause alles andere als sicher ist ...
lg
Das ist ein Treppenwitz sonders gleichen. Der Staat (in Form von EZB, BOJ, FED etc.) hat die Zinsen auf unglaubliche Tiefen gesenkt, um die Investitionen zu fördern und zu kräftigen. Dieses Geld ist in der Privatwirtschaft versickert. Die Banken, Versicherungen, Inverstmentfonds etc hübschen mit dem billig geliehenem Geld ihre Bilantzen auf und bezahlen ,teilweise, ihre Schulden. Die Fortsetztung des Pyramidenspiels geht weiter.
"Doch in Korrekturen möchte sich der Markt bereinigen, was aber nicht zugelassen wird."
Das ist ein Witz, der ominöse Markt war und ist nicht in der Lage sich selbst zu bereinigen. Die "unsichtbare Hand" gibt es auch nicht, dass ist hinlänglich beweisen worden.
Die Staatswirtschaft pumpt immermehr Geld in die Privatwirschaft, vordergründig um die Investitionen zu stärken, aber eigentlich um die Banken (Herrscher der Welt) zu retten. Eigentlich, wenn man auf Investitionskredite besteht, müsste man ganz neue Kreditinstitute gründen , die das Geld an die weiterfließen lassen, die tatsächliche reale Investitionen tätigen. Ich meinerseits missbilige diese auswuchernde Kreditwirtschaft.Der Produzent nimmt einen Kredit auf um eine Sache zu produzieren und der Käufer nimmt sich ein Kredit um diese Sache zu kaufen.Reichlich absurd und bizarr. Kein Wunder das alle paar Jahre ein Chrash kommt.
Die Analyse seines Kommentars unterstütze ich, sie deckt sich mit den Erkenntnissen des autors von, "das Silberkomplott", das sehr genau und einfach beschreibt was Geld ist und was nicht.
Ein Mythos der leider weder mit Vernumpft noch mit viel Erklärung, auszurotten, welcher Papierschuldschein nun den der bessere ist. ein Schuldschein ist und bleibt was er ist, eine Forderung an die Zukunft, mit der Hoffnung zur Erfüllung, Forderungen anzusparen halte ich für Unsinn. Gegen einen Schuldschein an sich ist ja nichts einzuwenden. Kriminell wird es erst dann, wenn legales Falschgeld, als rechtens und vorteilhaft verkauft wird. Das haben die ansonsten so schlauen Freigeldtheotetiker bislang nicht verstanden. Ich kann nun einmal keine konkrete Privatschuld, über die Volkswirtschaft als Volksschuld konvertieren (bedeutung unseres Euroscheins, sogar über die eigene Volkswirtschaft hinaus). Gegen wenn bitte vorgehen, um meine privaten Rechte geltend zu machen, bei der Zentralbank, bei angela Merkel oder gar Schäuble.
Das Problem ist vor allem eine in der privat rechtlichen Haftungsfrage.
Was die Bankenrettung durch unsere Steuergelder betrifft, schreibt Ludwig von Mises, in einem sozialistischen Staatssystem, wird gar kein Geld benötigt, da es kein Privateigentum gibt und die Produktionsmittel verstaatlicht sind. Also keinen Freihandelszugriff und eigentum an den Produktionsmittel.
Ergo, unsere bunten Scheinchen sind kein Geld und werden auch nicht benötigt. Sie stellen lediglich eine Illusion der Freiheit und des Freien Handels dar.