Archiv für: Juli 2009
Krise – ick liebe Dir....!
Ist es nicht hübsch an der Börse? Man muss nur ein paar Euro hinschaffen, schon sind es am kommenden Tag mehr, vorausgesetzt, man hat ein paar Euro. Eigentlich muss man gar nicht mehr arbeiten, wenn man Geld hat oder es billig leihen kann. Und schon entstehen Werte und heiße Herzen...
Ratschläge an die Absolventen des Jahres 2009
von Bill Bonner
Ein Imperium braucht Agenten, Administratoren, Ingenieure und Steuereintreiber in der gesamten Welt. Ich hatte den Eindruck, dass ich bei der Abschlussfeier meines Sohns an der amerikanischen Schule in Paris Zeuge der letzten Ernte wurde. Niemals zuvor habe ich gehört, dass die Wörter global", international", multi-national", und multikulturell" so oft oder so wohlwollend geäußert wurden. Die Feierlichkeiten ließen wenig Zweifel aufkommen, was die 17- und 18-jährigen jetzt zu tun hätten...
Die Weltwirtschaft und die Phantom-Erholung oder: Stetes Wort höhlt das Hirn
von Ronald Gehrt
Wenn man den Menschen etwas gibt, woran sie glauben können, werden sie einem folgen. Wenn es etwas ist, woran sie ohnehin glauben möchten, sind sie Marionetten in den Händen derer, die Hoffnungen in Worte kleiden. Und sie werden besondere Leistungen in der Kunst vollbringen, alles zu ignorieren, was diesen Hoffnungen im Wege steht. Radikale Strömungen, Kriege, die Kreuzzüge, die „dot.com“-Blase 1999 ... es funktioniert immer und immer wieder...
The next Level. Mal wieder.
der Vorstand vom Bankhaus Rott
Die so genannten Level 3 Assets geistern seit einiger Zeit immer wieder in den Diskussionen über die Qualität der Bankbilanzen herum. Da sie ein Muster der Intransparenz darstellen, und sich alle vermeintlichen Entscheidungsträger ja neuerdings der Transparenz verpflichtet fühlen, wollen wir heute einmal schauen, wie es denn in dieser gar nicht so kleinen Nische der Bankbücher aussschaut.
Deutschland - ein Shopping-Märchen
Es ist schon beruhigend, ein paar Wochen vor der Bundestagswahl ist von einer Krise gar nichts mehr zu spüren. Keine Anpassungsprozesse, keine Schwierigkeiten, keine Einsparungen - hier und dort ein paar kleinere Irritationen - mehr nicht. „Wenn das die Krise ist, dann kann sie ruhig bleiben“ sagte ein Geschäftsmann in einem Filmbeitrag...
Happy Banking – Happy Börse
von Frank Meyer ( Beitrag aus den Lübecker Nachrichten)
Endlich ist Ruhe im Stall von Porschwagen. Dafür geht jetzt bei Aktien die Post ab. Wie eine bissige Kobra baute sich der DAX auf seiner Tafel in Frankfurt auf. Innerhalb von zehn Handelstagen stieg er um 14 Prozent. Hallelujah! Was war passiert?
Warum so gut wie alles für Gold spricht
von Manfred Gburek
über wilde Sprünge beim DAX, wilde Äußerungen von wilden Burschen und wilde Blasen, wilde Rekorde, wilde Spekulationen - und überhaupt - den Gefahren von Wildwechsel, könnte man in seiner neuen Kolumne meinen. Und dann wäre noch dieses langweilige Zeug, das auf den Namen Gold hört...
Neues von der EGP (Europäische Glühbirnen Partei)
von Frank Meyer
Na? Sind Sie auch schon so aufgeregt wie ich? Am 1.9. wird die Welt besser. Die Glühlampen hauchen ihr Licht aus... Sie freuen sich? Naja, nicht mehr lange! Warten Sie, bis die EGP – die Europäische Glühbirnen Partei in den Bundestag einzieht. Und es gibt Neuigkeiten! Wichtige Nachrichten! Umwerfende Dinge, über die es zu berichten gilt. Bitteschön! (Jetzt gehen mir die Ausrufezeichen aus....) Sie müssen nur Klicken...
K l i c k e n !!!! Hier Hier Hier!! Lach!
Entlang auf der Gewinnerstraße
von Frank Meyer
Der arme Stefan Ortseifen… Er war Chef der IKB, bis diese ins Trudeln kam und mit Milliarden der Steuerzahler gestützt werden musste. Ortseifen wurde fristlos entlassen und zog sich in seine Dienstvilla zurück. Dort wohnt er noch heute, was der Bank aber nicht gefällt. Dennoch - es muss ein herrliches Gefühl sein…
Money for nothing oder: Banken mit lukrativem „Nebenjob“?
von Ronald Gehrt
...ich glaube einer der am schwersten wiegenden Gründe, warum viele Menschen mit der Börse nicht zurecht kommen ... oder sie sogar irgendwann zu hassen beginnen ... liegt darin, dass sich das, was sich an den Börsen abspielt, so oft vom „wirklichen Leben“ unterscheidet. So geschehen auch in der vergangenen Woche...
weiter geht es hier in die Gehrtnerei
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