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Als Antwort auf: „Blendende“ Arbeitsmarktdaten

Michael [Besucher]
@W
Die Arbeitslosenzahlen zum Vorjahr sanken bei uns zu 75% durch "Leiharbeit". Über die Politiker und Medien bin ich mittlerweise stark erbost, wer auf der einen Seite "Marktgewissen" schreit, muß auf der anderen Seite allerdings die Konsequenz aus Bankenkrisen und €-Krisen tragen, die hießen dann aber niemals "alternativlose Rettung". Es gibt sehr wohl Alternativen. Da braut sich was ganz Übles zusammen, schwant mir.
PermalinkPermalink 30.07.10 @ 19:25

Als Antwort auf: „Blendende“ Arbeitsmarktdaten

Besucher [Besucher]
Hallo,
tja vom Thema Arbeitslosigkeit können auch wir ein Lied singen. Mein Mann war bis vor zwei Wochen arbeitslos, dürfte aber in keiner Statistik aufgetaucht sein, denn:
Nach der Entlassung gab es eine TG (Transfergesellschaft) mit Geld im Arbeitslosenniveau für 12 Monate. Dann wäre er arbeitslos gewesen, hat aber noch einmal unterschrieben, dass er für weitere drei Monate von der TG betreut wird; weiterhin zum ALG I-Tarif. Dann hat mein Mann sich eine Praktikumsstelle besorgt, die ihm von der ARGE als Beschäftigungsmaßnahme aufgedrückt wurde. Das war dann für 14 Tage. Die Firma hätte ihn für 10 Euro pro Stunde brutto übernommen, aber Gott sei dank hat er es noch knapp geschafft, eine besser bezahlte Anstellung zu finden. Also war er faktisch 1 Woche arbeitslos. Toll, so kann man die Statistiken auch schön drücken. Und so geht es auch allen anderen Kollegen, die letztes Jahr auf die Straße entlassen wurden.
Vollbeschäftigung? Ich lach mich tot.
LG
PermalinkPermalink 30.07.10 @ 18:02

Als Antwort auf: Holterdipolter am Silbermarkt

Dornfelder [Besucher]
ich schließe mich den beiden vor-postern an - nicht nur die exzellenten "blog-artikel", vor allem die diskussionsbeiträge nötigen respekt ab!! chapeau!

gruß @ Frank und @
PermalinkPermalink 30.07.10 @ 14:40

Als Antwort auf: USA: Letzter Waggon im Konjunkturzug

Optimist [Besucher]
Pferde der Realwirtschaft

Russland plant weiterhin eine Direktverbindung von St. Petersburg mit Bandar Abbas, der Hauptstadt der Provinz Hormozogan im Süden Irans, direkt zur Straße von Hormus.
Im Herbst soll das Abkommen bei einem Besuch des Russischen Eisenbahnchefs Vladimir Jakunin im Iran unterzeichnet werden.
Die 4500 km lange Eisenbahnverbindung soll auch durch Aserbaidschan führen.
Das Projekt steht unter der Federführung der Russischen Eisenbahn.
Die deutsche Tognum bereitet ein JV mit der russischen Bahn vor!!!!
Hier baut sich ein mächtiger wirtschaftlicher und geopolitischer Schnellzug auf.
Dieser gewaltige Wirtschaftskorridor wird von vielen europäischen Investoren im im stillen Gehorsam ausgeblendet.
Das alte Blendwerk zeigt immer noch Wirkung.
PermalinkPermalink 30.07.10 @ 13:47

Als Antwort auf: „Blendende“ Arbeitsmarktdaten

Holla [Besucher]
Danke für diesen Artikel,
wir können nur hoffen das die notorischen Optimisten das auch lesen.

Mit freundlichen Grüßen
PermalinkPermalink 30.07.10 @ 07:01

Als Antwort auf: „Blendende“ Arbeitsmarktdaten

Frank MEYER [Mitglied] · http://www.frank-meyer.tv
@W.

Es gibt Begriffe, Personen wegen einer Eigenschaft beleidigen, für die sie nichts können. Es vergleichbar mit miesen Witzen gegenüber Behinderten. Das möchte ich hier definitiv nicht. Ihre gewählten Worte bezeichnen wie Sie schon schreiben systemische Eigenschaften, die gewiss zu differenzieren wären und auch differenziert betrachtet werden können.


Es gibt weltweite Rankings, in denen man sehen kann inwieweit die Begriffe in den Vordergrund treten.
PermalinkPermalink 30.07.10 @ 05:35

Als Antwort auf: Holterdipolter am Silbermarkt

Uferweg [Besucher]
Ich bin positiv überrascht und richtig angetan von dieser regen Diskussion und entnehme dem ganzen Austausch hervorragende Informationen.
PermalinkPermalink 30.07.10 @ 03:18

Als Antwort auf: „Blendende“ Arbeitsmarktdaten

W. [Besucher]
@Michael
Die Wörter "Parteien, Lügner, Ganoven, Presse, Zeitungen, Medien, Mietmäuler" auch "Schranzen" gehören noch zur Standard-Hochsprache. Auch als Komposita "System~".

Wie ich den Blogwart einschätze, murrt der aber wohl auch gegen die Unzahl der "*" . ;-)
Seien wir froh, dass er uns so in Zucht hält!
Aber die vorauseilend ironische Einräumung finde ich trotzdem unterhaltsam.

@R.G.
Dank für die bündig zitierfähige Aufrechnung.
PermalinkPermalink 30.07.10 @ 02:03

Als Antwort auf: „Blendende“ Arbeitsmarktdaten

Timo [Besucher]
Wer vor kurzem als Kunde der "Arbeitsagentur"(ARGE) welch eine Namensschöpfung, einen Besuch abgestattet hat, wird überrascht sein, mit welcher Motivation und welchen Mitteln man dort neuerdings versucht dem Arbeitssuchenden zu "helfen".
Ich fühlte mich dort so gut aufgehoben, daß ich am selben Tag meiner Anmeldung folgenden Brief an die ARGE schrieb:

"Abmeldung Kundennummer 0815

Sehr geehrte Damen und Herren,
nachdem ich sehr aufmerksam alle Unterlagen und Broschüren studiert habe, die ich im
Zusammenhang mit meiner Arbeitslosmeldung am .... erhielt, bin ich zu dem Schluss
gekommen, dass ich vorerst auf Ihre Dienstleistungen verzichten und mich ausschließlich in
Eigenregie, um ein mir angemessenes Arbeitsverhältnis bemühen werde.

Wie Sie wissen, habe ich eine langjährige leitende Tätigkeit in meiner Heimatregion, zugunsten der
Kinderbetreuung und der Familienzusammenführung aufgegeben und möchte nun, da meine Frau
hier arbeitet, einen geeigneten beruflichen Neuanfang suchen.
Bei allem Respekt für Ihre außerordentlich ernsthaften Bemühungen einen Arbeitnehmer, so
schnell wie möglich wieder in den Arbeitsprozess einzugliedern und damit natürlich auch Ihre
Erfolgsquote und die Statistik positiv zu beeinflussen, müssen Sie bedenken, dass es zumindest
mir, um eine Anstellung geht, die für die Zukunft Bestand hat, die zu mir und unserer nicht
einfachen Lebenssituation passt und die auch angemessen entlohnt wird.

Leider kann ich aus den mir vorliegenden Infomaterial und dem nun folgenden Verfahren nicht
erkennen, dass wir aktuell dieselben Ziele verfolgen. Ich möchte Sie deshalb bitten, alle
notwendigen Schritte einzuleiten und insbesondere freigeschaltete Daten in Ihrem Netzwerk zu
deaktivieren bzw. zu löschen.

Auch wenn ich momentan nicht Ihre Dienstleistungen in Anspruch nehme, lege ich Wert darauf,
dass Sie mich weiterhin als arbeitssuchenden bzw. arbeitslosen Bürger wahrnehmen und
entsprechend auch statistisch erfassen, bis ich Ihnen eine Änderung mitteile.
Bitte seien Sie so freundlich, mir diese Tatsache, schriftlich zu bestätigen.
Mit freundlichen Grüßen"

Selbstverständlich habe ich diese Bestätigung nie erhalten. Man teilte mir lediglich mit, daß man nur angemeldete "Kunden" auch statistisch erfassen könne.

Wer mehr wissen will, wie motiviert man dort ist, hier:

http://eifelphilosoph.blog.de/2009/07/30/motivation-arge-kunde-6616193/
PermalinkPermalink 29.07.10 @ 23:31

Als Antwort auf: „Blendende“ Arbeitsmarktdaten

krisenfrei [Besucher] · http://www.krisenfrei.de
Lieber Herr Gehrt,

danke für Ihren guten Artikel zum Thema Arbeitsmarktdaten.

In meinem Artikel "Die Arbeitslosen-Lüge"
(http://krisenfrei.de/Sordon_DieArbeitslosenLuege.pdf)


habe ich dieses Thema auch näher behandelt. Darin befasste ich mich mit allen arbeitsfähigen Bundesbürgern und kam demnach auf eine Arbeitslosenquote von rund 20 Prozent.

Ich möchte damit nur zum Ausdruck bringen, dass, und das schreiben Sie ja auch, zu diesem Thema gelogen wird, was das Zeug hält.
PermalinkPermalink 29.07.10 @ 23:11

Als Antwort auf: „Blendende“ Arbeitsmarktdaten

Michael [Besucher]
Ja. Das klingt schon realitätsnäher, als das, was die System******** verkünden. Wir brauchen wohl langsam eine andere Regierung, eine ohne "Volksparteien" und ohne FDP. Aber, wen könnten wir "wählen" ? Linke ? Niemals !

******* Anmerkung vom Blogwart: Das muss nicht sein.
PermalinkPermalink 29.07.10 @ 22:06

Als Antwort auf: Holterdipolter am Silbermarkt

W. [Besucher]
@ alle Kommentatoren
Gäbe es eine Auszeichnung für exzellente Kommentare in einem hervorragenden Blog diese Salve zu den Frachtraten-Indices perfekter Qualität hätte sie hoch verdient.
Bin selten so kundig informiert worden.
Begeisterten Dank an die Profis!
PermalinkPermalink 29.07.10 @ 17:39

Als Antwort auf: Holterdipolter am Silbermarkt

holger [Besucher]
Etwas wollte ich noch anmerken. All diese ganzen Frachten von A nach B, werden finanztechnisch über einen, so genannten Letter of Credit (LOC) abgesichert. Je nachdem, wie hoch das finanzielle Volumen ist. Das Procedere hierfür legt der ICC in den Incoterms fest.
http://www.icc-deutschland.de/

Der LOC ("Akkreditiv") wird durch die ausstellende Bank "abgesichert". Da braucht man nicht raten, eine Sparkasse, macht so etwas nicht. Im Normalfall, akzeptiert die Empfänger Bank diesen LOC. Und gibt das grüne Licht, das Fracht A zu B schippern kann. Wenn die etwas größeren Banken, die üblich Verdächtigen, ins Strudeln geraten, wie geschehen "platzen" diese LOC. Und der Frachter fährt nicht los.

Man sieht das im BDI ganz deutlich. Wie steil und schnell der im Sturzflug war. Bis Dato hat er sich davon wirklich nicht erholt. Vielleicht hat er sich eben da eingependelt, wie es tatsächlich um die Weltwirtschaft gestellt ist. Es werden ja nun nicht jeden Tag Wolkenkratzer der Superlative in den Wüstensand gerammt.

@ Frank hats ja gesagt, VW meldet ein Hurra, was die Absatzzahlen betrifft, USA China. Siemens überschlägt sich. Und alle brauchen se Stahl und Containerschiffe, um das Zeugs zu schippern. Vom Kraftwerk bis zum Käfer.

Andere melden volle Auftragsbücher. Nun, wenn man SAP ein wenig kennt, werden dann automatisch die Dinge bestellt, die man für die Produktion braucht. Vom Kugellager über den Kabelbaum konfektioniert in China bis hin zur Schraube.

So lesen wir bei Kloeckner in der Presseschau fett von mir:

Der Absatz konnte in den ersten drei Monaten in 2010 im Vergleich zum Vorjahr im Wesentlichen durch die witterungsbedingte Wiederbelebung der Bauaktivität im März, vorgezogener Einkäufe aufgrund der drastischen Preissteigerungen sowie Akquisitionen um 10,5 % auf 1,2 Mio. Tonnen (Q1/2009: 1,1 Mio. Tonnen) gesteigert werden. Der Umsatz von rund 1,0 Mrd. Euro lag hingegen aufgrund durchschnittlich niedrigerer Absatzpreise um 4,2 % unter dem Vorjahreswert (Q1/2009: 1,1 Mrd. Euro).

http://www.kloeckner.de/de/presse/nachrichten-2213.html

Nun, was lesen wir daraus. Einkaufspreis hoch, Gift und Galle, Verkaufspreis runter fehlende Nachfrage... Teufel aber auch. Weniger Gewinn, denn Umsatz ist nun mal kein Gewinn. Vorgezogene Einkäufe, verflucht auf das Lager damit, damit man bei der Inventur auch was zu wiegen und zu zählen hat. Da die Eisenerzproduzenten auch noch zusätzlich kräftige Preissteigerungen angekündigt haben, außerhalb des Kartellamtes, versteht sich.

Und weiter aus der Quelle:

Für 2010 hat Klöckner & Co seine Prognose über das Umsatzwachstum von zuletzt mehr als 20 % auf über 25 % erhöht. Maßgeblich getrieben wird der Umsatzanstieg durch Akquisitionen, eine Normalisierung der Bestandsniveaus in den Lagern der Kunden sowie stärker gestiegene Preise für Stahl und Metall. Mit einem deutlichen Anziehen des realen Stahlverbrauchs in den wesentlichen Absatzmärkten Europa und Nordamerika rechnet das Unternehmen aber zurzeit noch nicht.

Also doch kein Wachstum oder wie? Und wo bleiben die Schwellenländer? Ach ich vergas, die machen ja den Stahl selber. Also das so genannte Wachstum, spiegelt sich im Preis wieder. Die Einkäufer kaufen jetzt, die Kapazitäten im Lager werden hochgefahren. Es ist zu unsicher auf dem Weltmarkt, für Just in Time.
PermalinkPermalink 29.07.10 @ 11:46

Als Antwort auf: Holterdipolter am Silbermarkt

Karlos [Besucher]
@Holger
..sehe es auch wie du.Harpex steigt weil die durch Reflation erzeugten waren verschippert werden.Fallen diese künstlichen Massnahmen weg werden weniger Waren produziert,ergo weniger Grundstoffe benötigt.Stimmt das wird der Harpes zeitversetzt dem BDI folgen.

@Frank
Silber wird mm. erst dann richtig steigen wenn es remonetarisiert wird.aktuell ist es,wie beschrieben, ein Zwitter aus Rohstoff/Geld.
Wird aber kommen !
PermalinkPermalink 29.07.10 @ 11:39

Als Antwort auf: Holterdipolter am Silbermarkt

holger [Besucher]
@ Ede

genau richtig erkannt. Die Junge Dame eben im Interview, hat aber auch was interessantes angesprochen, nämlich das die Luftfracht 6% oder so, über Vorkrisenniveau liegt. Das freut die Cargo Abteilung aber. Und es zeigt auf, dass den Importeuren, die dann wieder Exportieren, die Zeit wegläuft. Ein Schiff braucht von Hongkong nach Rotterdam etwas länger, als das Flugzeug.
Das was wir jetzt als mini "Aufschwung" sehen, ich denke, das sind noch die Aufträge, die Aufgrund der Finanzkrise auf Eis gelegt worden sind und jetzt abgerufen werden. Also ein nachholen der Bestandsaufträge. Ich bin gespannt wie lange das dauert, diese abzuarbeiten. Ich bleibe aber dabei, der BDI unterstreicht und bestätigt diesen Aufschwung Nachhaltig derzeit nicht.
+Gruß
PermalinkPermalink 29.07.10 @ 10:05

Als Antwort auf: Holterdipolter am Silbermarkt

holger [Besucher]
Kurz noch etwas zur Erklärung

Baltic Dry : z.B. Eisenerz; Kohle; Kupfer, Zement (trockenes Schüttgut), was zur Vorproduktion benötigt wird.
Harpex: Konsum und Industrieprodukte in Container
BDTI: (Baltic Dirty Tanker Index): Crude Oil / Rohöl
BDCI: (Baltic Clean Tanker Index): Benzin Diesel... flüssige Endprodukte aus Rohöl.

@ Frank, ich habs gesehen.
Neue Schiffe... mag sein. nur mit welchen Schiffen sind denn die hohen Frachtraten vorher erzielt worden. Ich werde da immer Misstrauisch, wenn ich höre, dass jetzt auf einmal ganz viele neu Schiffe den BDI drücken. Der BDI zeigt die direkten Frachtraten an. Die Tonnagen, die real von A nach B geschippert werden. mit der Anzahl der Schiffe, hat das leider nix zu tun. Ehr mit der Auslastung der bestehenden Flotte.
PermalinkPermalink 29.07.10 @ 09:50

Als Antwort auf: Holterdipolter am Silbermarkt

Ede [Besucher]
Beim Harpex - habe ich mir sagen lassen - geht es um Containerschiffe. Also bereits verarbeitete Güter aus den letzten Wochen und Monaten. Beim Baltic werden eher die Grundstoffe für die zukünftige Produktion gemessen...
PermalinkPermalink 29.07.10 @ 09:46

Als Antwort auf: Holterdipolter am Silbermarkt

Frank MEYER [Mitglied] · http://www.frank-meyer.tv
@Holger

hatte gerade ein Interview mit Christine Schweikard von der BHF-Bank. Sie sagt, dass neue Schiffen in den Markt kommen und die kapazitäten sich ausweiten. Das drückt die Preise und den Baltic Dry
PermalinkPermalink 29.07.10 @ 09:39

Als Antwort auf: Holterdipolter am Silbermarkt

holger [Besucher]
betrifft BDI und Harpex

beim BDI sieht man eindeutig, das in glaube 3 Wellen, die Rohstoffen von A nach B geschppert worden sind. In folge dessen, mit Zeitverzögerung, werden die Produkte dann nun gefertigt. Daraufhin wechseln die Produkte den Besitzer. Dadurch steigt der Container Harpex. Ob das nun dazu dient, die Lager aufzufüllen, oder zu entleeren, ist eigentlich erstmal egal. Beim BDI der Richtung Süden geht, ist seit geraumer Zeit die Rohstoffnachfrage rückgängig. Dieser Rückgang wird sich auch in dem Haarpex wiederfinden. Nicht Morgen, aber in den nächsten 2-3 Monaten. Interessant ist es, wenn man beide Charts über 5 Jahre betrachtet. Und da sieht der Harpex noch ziemlich dünne aus. Man kann sich ja vorstellen, wieviel Container Frachter noch in den Docks liegen. Aber wie gesagt, ohne Rohstoffe keine Produktion. Entweder sind die Lager der Stahlkocher voll, ebenso die Öltanks, das man genügend für die Produktion hat. Oder es droht im Herbst eine kleine Flaute. Nur meine Meinung und muss nicht richtig sein.

+Gruß
PermalinkPermalink 29.07.10 @ 08:34

Als Antwort auf: Holterdipolter am Silbermarkt

Frank MEYER [Mitglied] · http://www.frank-meyer.tv
@Ede

Man kann auch den Harpex-Index anschauen. - der donnert durch die Decke...

LINK ---> http://www.harperpetersen.com/harpex/harpexVP.do
PermalinkPermalink 29.07.10 @ 07:25

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