29.07.10

Permalink 10:03:26, Kategorien: b2evolution

As they prepare for holiday reading in Tuscany, City bankers are buying up rare copies of an obscure book on the mechanics of Weimar inflation published in 1974.

-----> LINK

http://i.telegraph.co.uk/telegraph/multimedia/archive/01685/benb_1685356c.jpg

28.07.10

Permalink 21:33:26, Kategorien: b2evolution

Während sich deutsche Ökonomen und Wirtschaftspolitiker im temporären Exporterfolg Deutschlands sonnen, sind zu Hause die Karten für einen nachhaltigen Aufschwung aus eigener Kraft weiter schlecht verteilt! Dies wird sich bald als Bummerang erweisen, denn u.a. befeuern die deutschen Exporte die Ungleichgewichte im Welthandel auf neue Höhen, woraus früher oder später eine noch größere Krise erwachsen wird. --->LINK

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27.07.10

Permalink 21:13:23, Kategorien: b2evolution

Physische Edelmetalle sind eine Anlageklasse, die unter heutigen Bedingungen nicht außer Acht gelassen werden sollten. Agrarland ist eine andere. Weltweit hat seit Jahren ein regelrechtes Rennen um Agrarland begonnen. Die Kalkulation der Investoren ist einfach: Sollte die Bevölkerung weiter zunehmen, steht einer immer größeren Anzahl an Menschen immer weniger Boden zur Verfügung. (LINK)

16% aller Menschen leben heute in China, das Land besitzt aber nur 10% der weltweiten Agrarfläche. Ähnliches trifft auf andere Staaten zu. Daher kaufen Asiaten schon seit Jahren Land in Afrika. Ist der Ausverkauf auf diesem Kontinent beendet, werden sie sich anderen Regionen zuwenden.

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25.07.10

Permalink 22:09:50, Kategorien: b2evolution

"Seien Sie nicht unter den Opfern!"

Wie entwickeln sich die Preise von Gold und Silber? Wie steht es um die Zukunft des Euro? Und wie schützt man sich am besten vor Inflation All diese Leserfragen beantwortet Roland Leuschel pensionierter Banker und Crash-Prophet. (LINK)

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23.07.10

Permalink 22:25:37, Kategorien: b2evolution

Der Goldmarkt ist für Kleinanleger schwer zu durchschauen. Viele Investoren mischen mit, darunter auch die großen Notenbanken - und wie. Anhand von Charts hat Dimitri Speck herausgefunden, dass Zentralbanker der US-Fed über Jahre den Goldpreis manipuliert haben. Im Gespräch mit Handelsblatt-Online erklärt der Analyst, warum die Fed immer wieder eingreift - und was das für Privatanleger bedeutet. (-----> KLICK!)

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22.07.10

Permalink 23:14:58, Kategorien: b2evolution

Der Special Inspector General for the Troubled Asset Relief Program (SIGTARP) Neil Borofsky veröffentlichte heute seinen vierteljährlichen Bericht an den US-Kongress. Darin wird angegeben, dass die Verpflichtungen der US-Steuerzahler in Form von Staatshilfen zur Stützung des Finanzsystems zum 30.06.2010 um +700 Mrd. Dollar bzw. um +23% im Vergleich zu Ende Juni 2009 auf 3,7 Billionen Dollar angeschwollen sind. Vor allem die beiden Hypothekenmoloche Fannie Mae und Freddie Mac schlugen zu Buche. -----> KLICK!

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21.07.10

Permalink 08:58:27, Kategorien: b2evolution

Am Ende eines komplett überdehnten Kreditzyklus versagen die klassischen Maßnahmen zur Stimulierung des Marktes, wie man am US-Immobilienmarkt beobachten kann. Alle potentiellen Käufer und Hypothekennehmer sind bereits in den Markt gepresst worden, wie das Subprime-Desaster zeigte. Zum Hoch der Immobilienblase betrug der Anteil an Subprime-Darlehen unbegreifliche 35%. Nun helfen selbst historisch niedrige Zinsen, Quantitative Easing und diverse staatliche Maßnahmen nicht mehr, um den Immobilienmarkt zu reaktivieren... (KLICK)

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18.07.10

Permalink 10:51:26, Kategorien: b2evolution

von Wolfgang Weber

Der Goldkurs stabilisierte sich in der vergangenen Woche bei seinem ersten Unterstützungsbereich von 1.200 US Dollar pro Unze und ein deutlicher Ausverkauf blieb vorerst aus. Die Haltemarken nach unten bleiben somit die 1.190 und vor allem 1.160 US Dollar bis hin zum technisch viel beachteten 200-Tage-Durchschnitt der aktuell um die 1.135 US Dollar liegt. Laut schweizer UBS sind alle Kurse unter 1.200 US Dollar Kaufkurse und somit sollten gestaffelte Kauflimits zwischen 1.070 und 1.160 sinnvolle Einstiegsmarken darstellen.

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16.07.10

Permalink 17:20:21, Kategorien: b2evolution

Marc Faber glaubt, dass Chinas Aufstieg zum Krieg führen wird.
Anleger sollten ihr Geld in Sicherheit bringen. ---> KLICK!

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